Apple spielt Fehler in der iOS-Mail-App herunter

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Apple scheint das anders zu sehen und erklärt, dass man zwar drei Probleme in Mail zur Kenntnis genommen habe, sie aber für sich genommen keine Möglichkeit boten die Sicherheitsmechanismen der iPhone und iPad komplett auszuhebeln.

Wer hat nun recht? Das lässt sich schwer sagen, sinnvoll ist es in jedem Fall, wenn die Lücken bald geschlossen werden und das Thema dann vom Tisch sein sollte.

Apple wiederum gibt zu Protokoll, dass keine unmittelbare Gefahr für die User vorliege Auch von anderen Seiten wurden Zweifel an den Aussagen von ZecOps laut So zeigte sich auch ein Sicherheitsforscher von Googles Project Zero skeptisch ZecOps selbst hatte angegeben, dass Manager aus den Fortune-500-Firmen bereits Ziele von Angriffen gewesen seien

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Demnach habe man keine Beweise dafür gefunden, dass die vorhandenen Sicherheitslücken bisher ausgenutzt worden seien.

Außerdem werde es bald ein Update geben, welches die Fehler behebe – in der aktuellen Betaversion ist das ja sogar schon der Fall.

Apples Aussagen widersprechen da allerdings den Untersuchungen der Sicherheitsexperten von ZecOps.

Letztere erklärten, sie hätten Beweise gefunden, laut denen die Exploits gegen mindestens sechs hochrangige Ziele ausgenutzt worden seien.

Man glaube noch an weitere Vorfälle.

Heute hatte ja schon aufgegriffen, dass das BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) vor der Mail-App in Apple iOS warnt.

Laut BSI sei die App Mail auf allen iOS-Versionen rückwirkend bis iOS 6 von zwei schwerwiegenden Sicherheitslücken betroffen.

Apple hat nun auf die Kritik an seiner Mail-App reagiert und die Bedeutung der Probleme heruntergespielt.

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tekk.tv TechnologieNachrichten

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