Apple: Umstieg auf eigene Prozessoren für den Mac soll angeblich auf der WWDC bekanntgegeben werden

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Wie schon damals bei der Umstellung von m68k- auf PowerPC-Prozessoren kümmerte sich in den ersten drei Intel-Versionen von Mac OS X die Software-Emulation Rosetta darum, dass für PowerPC-Macs geschriebene Programme auf Intel-Macs ausführbar blieben.

Mal schauen, was Apple da nun tatsächlich zaubert.

Was kann die Emulation leisten, was Apples Prozessoren? Würde man das iPhone oder das iPad als Benchmark nehmen, so könnte man optimistisch sein.

Wechsel, die hat es bei Apple natürlich schon in der Vergangenheit gegeben In den frühen 90ern wechselte Apple von Motorola-Prozessoren zu PowerPC Auf der WWDC 2005 kündigte Steve Jobs den Wechsel von PowerPC zu Intel an, und Apple brachte diese ersten Intel-basierten Macs im Januar 2006 auf den Markt

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Das Unternehmen habe laut Berichten zufolge mindestens drei ARM-basierte Mac-Prozessoren in der Entwicklung, die auf dem A14-Chip des nächsten iPhones basieren und Teil des „Kalamata“-Projekts von Apple sind.

Die Vorstellung bedeutet natürlich nicht das sofortige Ende von Intel-basierten Macs, es soll Entwicklern aber die Möglichkeit gegeben werden, auf der neuen Basis zu entwickeln, sich auszuprobieren.

Diskutiert wird das Thema schon lange, dass es so kommen wird, schien schon lange als gesetzt – die Frage war eigentlich nur „wann“.

Apple wird diesen Monat auf der WWDC 2020 ankündigen, dass es von der Verwendung von Intel-Prozessoren zu seinen eigenen ARM-basierten Chips übergehen wird, berichtet Bloomberg.

Apples Entwicklerkonferenz wird am 22.

Juni stattfinden, in diesen Zeiten wird natürlich viel online ablaufen.

Gerüchte über diese Umstellung kann man seit Jahren lesen, aber nun heißt es eben, dass erste Ergebnisse von Apples Entwicklung dahingehend quasi direkt vor ihrer Vorstellung stehen.

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