Apple und Google ändern Coronavirus-Kontaktverfolgung nach Pushback des Datenschutzes

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Das Coronavirus-Kontaktverfolgungssystem von Apple und Google wird vor der Markteinführung optimiert, wobei die Hersteller von iOS und Android auf Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes im Zusammenhang mit dem neuen Gesundheitstool reagieren.

Die Anfang dieses Monats angekündigte Zusammenarbeit wird COVID-19-Apps zur Rückverfolgung möglicher gemeinschaftsweit verbreiteter Vorfälle mittels anonymisierter Bluetooth-Protokollierung ermöglichen.Es zielt darauf ab, einen der schwierigsten Aspekte der aktuellen Coronavirus-Pandemie anzugehen und herauszufinden, wer sie auf andere Menschen übertragen haben könnte.

Wissenschaftler gehen davon aus, dass COVID-19 eine Zeitspanne von etwa 48 Stunden hat, bevor sich irgendwelche Symptome manifestieren, während der die Infizierten jedoch für andere ansteckend sind.

Noch besorgniserregender ist, dass ein Prozentsatz der Infizierten völlig asymptomatisch ist, d.h.

sie zeigen keine Anzeichen des Virus, sind aber dennoch ansteckend.Die Ermittlung von Kontaktpersonen zielt darauf ab, die Bewegungen einer Person zurückzuverfolgen und festzustellen, mit wem sie in Kontakt gekommen sein könnte, und – falls sie später eine positive Coronavirus-Diagnose haben – diese Personen darüber zu informieren, dass sie sich möglicherweise testen lassen müssen.

Die Idee von Google und Apple war es, eine neue API für Bluetooth zu verwenden, die laufende Protokolle auf den Telefonen der Nutzer erstellt, die speichern, wer sich in den letzten vierzehn Tagen in ihrer Nähe aufgehalten hat.

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Sollten sie später bei einem COVID-19-Test positiv ausfallen, könnten diese Informationen dazu verwendet werden, die Rückverfolgungsdaten zu entsperren und automatisch andere in diesem Protokoll über das potenzielle Risiko zu informieren.Es überrascht nicht, dass der Datenschutz bei der Entwicklung des Systems ein zentrales Anliegen war, und Apple und Google waren bei der Art und Weise, wie sie versuchten, individuelle Daten zu sichern, ganz vorne mit dabei.

Nichtsdestotrotz hat es seit der Bekanntgabe des vorläufigen Ansatzes Rückmeldungen gegeben, und heute haben sie eine Reihe von Optimierungen und Anpassungen bestätigt.

Zum Beispiel werden Bluetooth-Metadaten….

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