Auswertung Umfrage Mai 2020: Die Corona-Warn-App sorgt bei euch für Bedenken

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Die Verwendung der Corona-Warn-App soll in Deutschland freiwillig sein.

Geht man nun nach den Abstimmenden hier im Blog, werden viele von dieser Freiwilligkeit auch Gebrauch machen und sich die App gar nicht erst aufs Smartphone schubsen.

Die Teilnahme an der Umfrage war rekordverdächtig: 10.

581 Leser haben abgestimmt – vielen Dank an alle von euch für die rege Mitwirkung! 54 % der Abstimmenden (5.

633 Stimmen) haben aber erklärt, dass sie die App ignorieren werden.

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Wiederum „nur“ 35 % (3.

678) geben an, dass sie die App verwenden werden.

Die restlichen 12 % (1.

270 Stimmen) sind sich noch unschlüssig.

So hatten wir im Mai 2020 konkret gefragt, ob ihr die App benutzen werdet, die dabei helfen soll Infektionsketten zurückzuverfolgen Ziel ist es ja, über die Corona-App Bürgerinnen und Bürger, die Kontakt mit einem Corona-Infizierten hatten, schnellstmöglich über diesen Kontakt zu informieren Dadurch soll es schneller möglich werden, potenziell Infizierte zu testen und in Quarantäne zu bringen Zum Einsatz kommt Bluetooth LE, was den Abstand zwischen Personen messen soll und Kontakte zu Menschen erkennt, die als infiziert erkannt wurden Hierbei tauschen die Apps untereinander temporäre verschlüsselte Identitäten aus

Die Bundesregierung bzw.

die von ihr beauftragen Unternehmen SAP und Deutsche Telekom werkeln eifrig an einer Corona-Warn-App.

Nachdem es zuerst anders ausgesehen hatte, wird die App auf eine dezentrale Architektur setzen.

Es wirkt nun so, als hätte das Hin und Her allerdings Spuren hinterlassen – zumindest bei technikaffinen Nutzern.

Denn in unserer monatlichen Umfrage hat das Gros von euch geantwortet, dass sie die Corona-Warn-App nicht nutzen werden.

Weitere 13 % sehen in der App schlichtweg keinen Sinn bzw.

nehmen an, dass sie eh nichts zur Eindämmung beitragen werde.

Immerhin 33 % wollen die App eben verwenden, weil sie die Anwendung für notwendig halten.

2 % wollen die App generell nutzen, aber nur wenn es für sie zur Pflicht würde.

Tja, wie habt ihr geantwortet? Lasst gerne auch einen Comment da! Seid ihr von den Ergebnissen eher überrascht oder habt ihr das schon so kommen sehen?

Konkret gaben dabei von den Nein-Sagern 41 % als Grund für ihre Nicht-Nutzung an, dass sie kein Vertrauen in den Datenschutz haben.

Das kann ich nachvollziehen, denn da hat die Bundesregierung bzw.

speziell Minister Spahn leider auch anfangs alles getan, um Skepsis zu wecken.

Zu lange beharrte man auf einem zentralisierten Ansatz und brachte sogar einen potenziellen Zwang ins Spiel – die Umfrageergebnisse sind die Quittung dafür.

Das ist wohl bei manchem hängen geblieben.

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tekk.tv TechnologieNachrichten

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