AVM FRITZ!Box: Urteil im Fall „Verkauf veränderter Provider-Geräte“

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Die Kammer des Landgerichts München hat zu diesem Aspekt zudem ausdrücklich festgestellt, dass man sich nicht auf das Elektrogesetz berufen kann.

„Denn das Elektrogesetz ermächtigt keinen Dritten, Markenrechte eines anderen zu verletzen.

Man begrüße aber den Verkauf von gebrauchten Produkten im privaten Bereich Denn auch für Produkte, die Kunden „aus zweiter Hand“ nutzen, biete man Support und Updates Das Urteil verhindert lediglich die gewerbsmäßige Manipulation von Software oder Hardware Was den Verbleib der Charge von Providergeräten betrifft, die Woog laut Gerichtsurteil nun nicht in den Verkehr bringen kann, so sei man Woog gegenüber gesprächsoffen Man habe ein gut funktionierendes Refurbishment-Management

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Vor einiger Zeit wurde bekannt, dass sich AVM gegen den Verkauf von Providergeräten durch Dritt-Händler stemmt.

Woog kaufte Geräte auf, arbeitete diese auf, flashte „normale“ Firmware und veräußerte diese weiter.

Nun gab es ein erstes Urteil des Landgerichts München I.

Im Urteil des Münchner Landgerichts I wird die Veränderung von Produkten, wie sie von Woog vorgenommen und vertrieben wurde, untersagt.

Nachvollziehbar, dass AVM diese Entscheidung begrüßt.

Für Herkunft und Qualität könne man als Markenherstellerin nur für die Ware in dem Zustand bürgen, in dem sie (oder mit Zustimmung) in den Verkehr gebracht worden ist, so AVM in einem Statement uns gegenüber.

AVM stemmt sich gegen den Verkauf aufbereiteter FRITZ!Boxen

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