Berlins Geschichten in Augmented Reality: AR-App „Augmented Berlin“ – Neue Folge „75 Jahre Kriegsende – Pariser Platz

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Vielleicht erinnert sich der eine oder andere Leser noch an die MauAR.

Eine Augmented-Reality-App, die die Berliner Mauer zurückbrachte, glücklicherweise nur virtuell.

Passend zum nahenden 75.

Jahrestag der Befreiung am 8.

Mai wird Geschichte nun wieder mit AR greifbarer.

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Das Entwicklerteam von Peter Kolskis Betaroom aus Berlin nutzt – nach dem großen Erfolg der eben erwähnten MauAR-App – erneut Augmented-Reality-Technologie, um im Auftrag der Kulturprojekte Berlin GmbH die Geschichte der Kriegsüberlebenden Karin Friedrich und Jizchak Schwersenz, basierend auf Zitaten wahrer Erzählungen, virtuell und lebendig zu erzählen.

Bei Laune schaut euch das an, es ist gleichsam faszinierend wie erschreckend.

Krieg ist scheiße.

Die AR-Reise zum Kriegsende beginnt auf dem zerstörten Pariser Platz am 8. Mai 1945: Kapitulation, Zusammenbruch oder Befreiung? Die Geschichten eines Verfolgten, der den Krieg in Berlin in der Illegalität überlebt hat, und einer Widerstandskämpferin sind zu sehen. Sprung zurück ins Jahr 1933: Man wird Zeug*in der schrittweisen Verdrängung der Berliner Jüdinnen und Juden aus dem öffentlichen Leben, bis hin zur Deportation ab 1941. Einige entziehen sich dem Befehl und tauchen unter. Ein Leben in der Illegalität beginnt. Die Erzählungen basieren auf Interviews sowie Autobiografien und werden visuell lebendig. Der Platz verändert sich im Laufe der zwölf Jahre, bis man schließlich wieder auf dem zerstörten Pariser Platz im Jahre 1945 steht. Diesmal in Originalgröße, mitten drin im Chaos des Kriegsendes.

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