BleachBit: Reinigungswerkzeug für Windows und Linux

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Des Weiteren wissen viele sicher nicht, was da so ein Tool überhaupt sauber macht.

Wenn man es nur zum Löschen des Papierkorbs und des Verlaufs im Batch nutzt, dann ist das okay.

Ansonsten sollte man sich lieber immer noch auf Programm-Basis um irgendwelche Störer kümmern.

Nicht jeden Müll installieren, nicht jeden Kram nutzen und vor allem nicht jeden Mist im Internet anklicken.

Das ist schon die halbe Miete.

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Und falls man zu viel installiert hat: Bulk Crap Uninstaller, mittlerweile in Version 4.

16 zu haben, ebenfalls Open Source.

Docht denkt dran, ich erwähnte es bereits: Eigentlich muss man solche Tools nicht einsetzen Klar gewinnt man Speicherplatz in irgendeiner Form, dieser ist aber weniger wichtig als früher, da höchstwahrscheinlich in größerer Form vorhanden als damals

Viele nutzten oder nutzen ja den CCleaner, aber den kann man sicher nach den vielen Negativ-Schlagzeilen nicht mehr so ganz empfehlen – das Unternehmen dahinter gehört ja auch mittlerweile zu Avast, die neulich erst für Furore sorgen.

Ich erlaube es mir, euch noch einmal auf BleachBit hinzuweisen, eine kostenlose Open-Source-Software, die ich bereits 2011 und 2018 erwähnte.

Ein Aufräum-Werkzeug, das für Windows und Linux zu haben ist.

Eine erneute Erwähnung kam mir in den Sinn, da sich seit der letzten Erwähnung einiges getan hat und aktuell die Version 3.

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BleachBit ist ein System-Werkzeug – mittlerweile auch in komplett neuer Optik – mit vielen Funktionen, welches Datenmüll und -reste löscht, was man aber nur zum Einsatz bitten sollte, wenn man weiß, was man dort tut.

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