Brave: Browser in der Kritik

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Brendan Eich, ehemaliger CEO von Mozilla und nun eben Co-Founder und CEO von Brave, meldete sich auf die Vorwürfe schon zu Wort.

Nun gibt es mal wieder Kritik, denn beim Aufruf bestimmter Webseiten wird über Autofill die ID der Brave-Macher angehängt, sodass diese verdienen, wenn sich ein Nutzer bei einem Partnerdienst anmeldet – selbst im Tor-Modus Diese Tatsache, zumindest bei zahlreichen Webseiten auch völlig normal, um Einnahmen zu generieren, stößt einigen Nutzern des Browsers Brave sauer auf

Man könnte vermuten: Auch die Macher von Brave müssen Geld verdienen und wollen letzten Endes nur ein Stück der Werbeindustrie sein, oder zumindest etwas Kontrolle haben.

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Die Macher des Brave Browsers haben ein cleveres Marketing.

Sie reden viel über die Privatsphäre und haben einige nützliche Funktionen im Browser.

Auch Webseitenbetreiber möchte man entlohnen, so können sich Nutzer entscheiden, Seiten zu unterstützen, wenn sie bestimmte Werbung zulassen.

Diskussion bei Hackernews

Diskussion bei Reddit

Ausführlicher Beitrag von David Gerard

Eich teilt nur mit, dass die automatische Vervollständigung eines Domainnamens ein Fehler auf seitens Brave war, den man beheben wolle.

Ein anderer Mitarbeiter meldete sich ebenfalls zu Wort.

Brave nutze Affiliate-Beziehungen, um das Projekt kostenlos für die Benutzer zu unterstützen.

Man würde niemals absichtlich etwas tun, das die Privatsphäre oder Daten der Benutzer in irgendeiner Weise verletzt.

Er verneint, dass beim Klicken eines Links die Bave-ID angehängt wird.

Damit würde man ja quasi jemanden, der jemand anders einlädt und einen Ref-Code weitergibt, um die Einnahmen der Empfehlung bringen.

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tekk.tv TechnologieNachrichten

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