BSI beschließt Sicherheitsanforderungen für Gesundheits-Apps

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Ihr wollt mal reinlesen? Ihr findet die Richtlinie direkt hier beim BSI.

Falls ihr das entsprechende PDF direkt herunterladen wollt, dann geht es hier entlang.

Man gibt aber an, dass die TR noch einem „Trial Use“-Status entspreche Zukünftige Versionen sollen die Richtlinie also erweitern und überarbeiten Man hoffe da auch auf Rückmeldungen aus der Industrie Dann sei auch eine Zertifizierung nach der TR angedacht Bereits jetzt kann die TR immerhin herangezogen werden, um – im Rahmen einer Selbsterklärung der Entwickler – den entsprechenden Anforderungen des Zulassungsverfahrens des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) genüge zu tun

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Die BSI TR-03161 „Sicherheitsanforderungen an digitale Gesundheitsanwendungen“ kann grundsätzlich für alle mobilen Anwendungen, die sensible Daten verarbeiten und speichern, herangezogen werden.

Sensible Daten wie Pulsfrequenz, Schlafrhythmus oder Medikationspläne seien besonders schützenswerte Informationen.

Das BSI betrachtet die Richtlinie als eine Art Mindestanforderung für den sicheren Betrieb einer Gesundheits-App.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat eine Technische Richtlinie (TR) für Apps veröffentlicht, die Gesundheitsdaten verarbeiten.

Entwickelt wurde die TR allerdings noch vor der aktuellen Corona-Pandemie, sie hängt also nicht damit zusammen.

Im Wesentlichen soll diese Richtlinie es erschweren, dass unbefugte Dritte möglicherweise Zugriff auf sensible Daten erhalten.

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tekk.tv TechnologieNachrichten

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