Chiplieferant TSMC nimmt keine Bestellungen mehr von Huawei an

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Offenbar sieht man sich auch schon nach Alternativen um, wie eventuell dem europäischen Fertiger STMicroelectronics.

Man sollte nun mal genau beobachten, wie sich die Lage wohl noch entwickelt.

Chinas Handelsministerium hat die neuen US-Beschränkungen bereits kritisiert, da sie die internationale Zulieferungskette in Gefahr bringen würden Man verlangte ein Einlenken der Vereinigten Staaten, sonst wolle man sich einen Gegenschlag überlegen Huawei selbst hat ja bereits mit einer Stellungnahme reagiert Allerdings kommt der Schlag der US-Regierung wohl nicht ganz unerwartet So hatte Huawei seit dem letzten Jahresende damit begonnen große Chipmengen, speziell für seine Netzwerk-Abteilung, zu horten

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Gleichzeitig hat TSMC bestätigt, dass bereits getätigte Bestellungen noch an Huawei gehen werden.

Für TSMC ist die Angelegenheit fast genauso unangenehm wie für Huawei, denn die Chinesen sind der zweitgrößte Kunde des Zulieferers.

Nur Apple nimmt noch mehr Chips vom taiwanesischen Auftragsfertiger ab.

TSMC fertigt für Huawei die mobilen SoCs sowie auch AI-Prozessoren und Chips für die Netzwerkgeräte des Unternehmens.

Die jüngste Entscheidung der US-Regierung hat für Huawei erste Konsequenzen: So hatte das US-Handelsministerium festgelegt, dass auch Zulieferer im Ausland keine Chips und Schaltkreise mehr an Huawei liefern dürfen, wenn sie bei der Herstellung auf Technologien aus den USA setzen.

Als Folge hat nun der größte Chip-Zulieferer der Welt, Taiwan Semiconductor Manufacturing Co.

(TSMC), angekündigt, keine Bestellungen mehr von Huawei anzunehmen.

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