Coronavirus: Schnittstelle von Apple und Google in der nächsten Woche möglich

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Frankreich strebt an, bis zum 11 Mai eine eigene App zur Ermittlung von Kontaktpersonen auf den Markt zu bringen – da hat man sich aktuell beschwert, dass Apple dem im Wege stehen würde, da man auf Einschränkungen im System stößt In Deutschland will man ja auf PEPP-PT setzen

Das Coronavirus wird es noch richtig scheppern lassen – auch in Deutschland.

Schaut man sich um, so hat man fast die Vermutung als würden Menschen davon ausgehen, dass es jetzt nach ein paar Wochen einfach weg ist und keine Gefahr mehr darstellt.

Die Wahrheit ist wohl eine andere und ich befürchte, dass wir das in naher Zukunft schmerzhaft spüren werden.

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Doch um meine Gedanken soll es hier nicht gehen, sondern um eine gemeinsame Schnittstelle von Google und Apple, die auf die Smartphones dieser Welt kommen soll.

Ursprünglich war eine erste Version der für das Tracing gedachten Schnittstelle für den Mai angedacht – wobei nicht bekannt ist, ob am 28.

April gleich ein neues, finales Release der Systeme auf den Markt kommt, oder ob es in einer Beta befindlich ist.

„Tim Cook sagte mir, dass eine erste Version der Technologie, die Apple in Zusammenarbeit mit Google vorbereitet, Entwicklern am 28.

April zur Verfügung stehen wird“ – so ist es im französischen Medium Les Echos zu lesen.

Apples CEO Tim Cook habe nun aber wohl ein Gespräch mit Thierry Breton geführt.

Der ist EU-Kommissar für Binnenmarkt und Dienstleistungen mit der erweiterten Zuständigkeit für Verteidigung und Raumfahrt in der Kommission von der Leyen.

Nach seinem Treffen mit Tim Cook hielt Breton eine Pressekonferenz ab, auf der er enthüllte, dass Cook mitteilte, dass die erste Version der Schnittstelle zur Ermittlung von Kontaktpersonen am 28.

April an die Entwickler freigegeben werden würde.

Dies würde bedeuten, dass es ein entsprechendes iOS-Update geben müsste:

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tekk.tv TechnologieNachrichten

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