Coronavirus: WHO entwickelt auch eine App

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Die WHO geht davon aus, dass ihre Anwendung auch in anderen Ländern Interesse wecken wird, darunter in einigen Ländern Südamerikas und Afrikas, wo die Fallzahlen steigen.

Dort mangelt es möglicherweise an der Technologie und den Ingenieuren, um Apps zu entwickeln – hat ja nicht jedes Land die Ressourcen und Möglichkeiten wie Deutschland.

Die App wird Menschen zu ihren Symptomen befragen und ihnen Hinweise geben, ob sie möglicherweise an COVID-19 leiden.

Andere Informationen, wie zum Beispiel, wie man sich testen lässt, werden je nach Land des Benutzers personalisiert.

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Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) plant laut der Nachrichtenagentur Reuters die baldige Einführung einer App, mit der Menschen in Ländern mit unzureichenden Ressourcen beurteilen können, ob sie möglicherweise den neuartigen Coronavirus haben.

Man ziehe auch eine Bluetooth-basierte Kontaktverfolgungsfunktion in Betracht, wie ein Mitarbeiter erklärte.

Umfrage Mai 2020: Werdet ihr die Corona-App der Bundesregierung nutzen?

Auf der anderen Seite: Muss man eine App haben, um „nur“ Infos über Symptome und Anlaufstellen zu erhalten? Wohl kaum, da reichen Webseiten.

Wenn, sollte die WHO auch definitiv auf die Tracing-Schnitstelle von Google und Apple setzen.

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