DeepFaceDrawing: KI bastelt aus Kritzeleien fotorealistische Gesichter

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Einige Ergebnisse seht ihr auf dem Artikelbild.

Perfekt sind die Ergebnisse noch nicht – das mittlere Bild etwa wirkt leicht deformiert, da sich die Augenpartien zu stark voneinander unterscheiden.

Das neue Projekt unterscheidet sich dadurch von bisherigen, ähnlich gelagerten Bestrebungen aus Zeichnungen digitale Porträts zu machen, dass in diesem Fall nur sehr einfache, rudimentäre Skizzen bzw.

Kritzeleien ausreichen.

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Bei anderen Forschungsprojekten und Tools ist zumeist eine deutlich hochwertigere Vorlage notwendig.

Künstliche Intelligenz und Algorithmen sind aktuell in aller Munde.

Man kann damit auch viel Unfug anstellen, wie etwa das Thema DeepFakes zeigt.

Ein neuer Bereich ist nun das DeepFaceDrawing.

Wissenschaftler der Chinese Academy of Sciences und der City University of Hong Kong haben eine Software entwickelt, die aus einfachen Skizzen fotoreaslistische Gesichter erstellen kann.

Das obige Video verrät euch etwas mehr zu der Software.

Die Wissenschaftler wollen den Quellcode laut eigenen Aussagen in naher Zukunft für alle frei zugänglich machen.

Das wissenschaftliche Paper könnt ihr euch, solltet ihr an den weiteren Einzelheiten ein tiefergehendes Interesse haben, auch hier als PDF herunterladen.

Drei zentrale Module kommen dabei zum Einsatz: CE (Component Embedding), FM (Feature Mapping) und abschließend IS (Image Synthesis).

Die Entwürfe basieren im Wesentlichen auf fünf wichtigen Merkmalen: linkes Auge, rechtes Auge, Nase, Mund und dann die weiteren, erkennbaren Merkmale der Skizze.

Die Auflösung der Ausgabebilder beträgt aber nur 512 x 512 Pixel.

Laut den Wissenschaftlern lasse sich das Tool leicht verwenden – auch von Menschen die nicht besonders gut zeichnen können.

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tekk.tv TechnologieNachrichten

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