Deutsche Bahn: Milliardenhilfe geplant

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So will die Bahn noch einsparen – und zwar 150 Millionen bis 180 Millionen Euro: Der Konzernvorstand soll für das Jahr 2020 keine Bonuszahlungen erhalten.

Ebenso seien Auswirkungen auf die variable Vergütung der Vorstände von Tochtergesellschaften sowie für die Führungskräfte im Unternehmen zu erwarten.

Der Schwerpunkt liegt laut Bericht beim Personal- und Sachaufwand Bei Investitionen solle nicht gespart werden, diese könnten sich aber verzögern

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Unter dem Vorbehalt einer Prüfung durch die EU-Kommission ist der Bund laut den Unterlagen bereit, 80 Prozent der Schäden der Corona-Krise für den Konzern durch eine Eigenkapitalerhöhung bei der Bahn auszugleichen – dies seien derzeit geschätzt 6,9 Milliarden bis 8,4 Milliarden Euro.

Ferner wolle man die Schuldenobergrenze der Bahn anheben.

Diese lag bislang bei 25 Milliarden Euro, die Bahn lag knapp darunter.

Auch der Deutschen Bahn soll aufgrund der Corona-Krise unter die Arme gegriffen werden.

In einem Papier von Verkehrs- sowie Finanzministerium heißt es, so die Tagesschau, dass dem Unternehmen ein Schaden von 11 bis zu 13,5 Milliarden Euro entstehen könne.

Man habe das Angebot zwar zurückgefahren, den größten Teil des Fahrplans aber aufrechterhalten – hier wird eine Grundversorgung ins Feld geführt.

Teilweise waren die Züge der Bahn in der letzten Zeit nur noch zu rund 15 % ausgelastet.

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