Dropbox: So arbeitet die neue Ordner-Synchronisation

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Dropbox bietet seinen Nutzern an, drei Ordner zu sichern.

Die landen dann in der Dropbox in einem separaten Ordner mit dem Computernamen.

Hierbei erfindet man mitnichten das Rad neu, Dropbox bedient sich eines alten Tricks, den man vor vielen Jahren schon nutzte, wenn man über Ordner- und Gerätegrenzen hinweg etwas mit Dropbox synchronisieren wollte.

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Wir berichteten schon einmal darüber, dass Dropbox wieder mit seinen Nutzern testet – natürlich auf freiwilliger Basis.

So gibt es für einige Nutzer die Möglichkeit, auch Ordner außerhalb der Dropbox zu synchronisieren.

Normalerweise muss halt alles „in“ der Dropbox sein, im Testlauf sind es aber auch Ordner, die sich an anderen Orten befinden können, darunter der Desktop.

Da fragt man sich natürlich, wie Dropbox das Ganze technisch veranstaltet – und was das bringen soll.

Funktionierte im Test ganz sauber bei mir – wobei ich sagen muss, dass ich das Ganze nach dem Testlauf rückgängig machte.

Auf der einen Seite brauche ich persönlich die Funktion nicht – auf der anderen habe ich es nicht gern, wenn Programme in der Ordner-Anordnung oder so im System arbeiten.

Dropbox biegt Systemordner um.

Dropbox fuhrwerkt also im System, würde im Falle des Ordners „Dokumente“ diesen in die Dropbox verlagern und am Ursprungsort einen Alias hinterlassen, der eben in die Dropbox zeigt.

Sprich: Will eine App oder das System etwas in „Dokumente“ legen, dann schaut es weiter im Benutzerordner nach, findet auch etwas (den Alias), der dann transparent in den Dropbox-Ordner verweist.

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tekk.tv TechnologieNachrichten

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