Einbindung eines G-Suite-Mail-Kontos in Outlook, trotz aktivierter “Advanced Protection”-Option

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Folgende Vorbereitungen sind im G-Suite-Adminbereich notwendig:

Technische Voraussetzung:

Neuere Versionen von Outlook, die den OAuth-2.

0-Standard nativ unterstützen – dies sind:
Outlook 2016, Outlook 2019 und Outlook for Office 365.

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Anknüpfend zu dem letzten Artikel von Oliver Posselt, möchte ich euch den folgenden Tipp präsentieren: Normalerweise ist es mit einer aktivierten Advanced-Protection-Option aus Sicherheitsgründen nicht möglich, G-Suite-Daten mit Drittanbieter-Apps (hier: Outlook) zu verbinden.

Mit den vorhandenen App- bzw.

API-Zugriffssteuerungsmöglichkeiten innerhalb von G Suite ist dies dennoch möglich – auf Basis einer anpassbaren Whitelist.

An dieser Stelle ist meine Empfehlung – zumindest für alle Sicherheitsliebhaber – eure Google-Dienste mit dem Zugriffstyp „Eingeschränkt“ zu versehen.

Damit können nur vertrauenswürdige Apps – die wir im nächsten Punkt definieren – auf die jeweiligen Dienste zugreifen:

2.

Aufruf des Google-Admin-Hauptmenüs (die drei horizontalen Striche oben links) > Sicherheit > API-Steuerung > Klick auf „Google-Dienste verwalten“.

1.

Google-Admin-Startseite > Erweitertes Sicherheitsprogramm > Aktivierung von „Sicherheitscodes ohne Remote-Zugriff zulassen“ oder „Sicherheitscodes mit Remote-Zugriff“ zulassen (die genauen Unterschiede werden auf der Seite erklärt):

Outlook (lokal) for Office 365:
445112211283-61c9mrk8i55mfr882g61p37m8j2nga3q.

apps.

googleusercontent.

com

3.

Klickt nun oben auf „Apps“ und fügt über „App hinzufügen“ Outlook per folgender Client-ID hinzu:

Outlook Web:
445112211283-sk04feuogpcjd3dq8eshrdnr4bpm1sfk.

apps.

googleusercontent.

com

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