Facebook kämpft mit dem durch Quarantäne verursachten Verkehrsanstieg

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Facebook gibt an, dass die Nutzung vieler seiner Dienste stark zugenommen hat, da die Zahl der unter Quarantäne gestellten Personen zunimmt. Diese Erhöhungen wirken sich hauptsächlich auf die Dienste aus, die Facebook nicht monetarisiert hat. Außerdem sei das Anzeigengeschäft in Ländern zurückgegangen, die aggressivere Maßnahmen gegen die Pandemie ergriffen hätten. Infolgedessen hat es mehrere Schritte unternommen, um seine Plattform stabil zu halten.

Seit dem Ausbruch des Coronavirus in Italien hat Facebook nach eigenen Angaben die Nutzung der Dienste um 70 Prozent verlängert. Facebook Live- und Instagram-Aufrufe sind aktiv, die Leute tätigen weitaus mehr Gruppenanrufe als zuvor, und die Messaging-Raten sind in die Höhe geschossen. Ähnliche Aktivitäten sind in Messenger und WhatsApp in anderen vom Virus betroffenen Ländern zu beobachten.

Facebook versucht, mit dieser Situation umzugehen, da viele seiner Mitarbeiter von zu Hause aus arbeiten, was die Herausforderungen noch verschärft, erklärte es in einem Blog-Beitrag am Dienstag. Aufgrund der zunehmenden Nutzung musste das Unternehmen Schritte unternehmen, um seine Dienste stabil zu halten. Dazu gehören die Effizienz seiner Systeme, die Reduzierung der Instagram- und Facebook-Bitraten in einigen Ländern und das Testen vor den erwarteten Problemen.

Facebook sagt, es arbeite daran, seine Apps stabil zu halten, was angesichts der großen Anzahl von Menschen, die sich auf sie verlassen, wichtig ist, vom Kontakt mit Freunden und der Familie bis hin zum Abschluss von Arbeits- und Schulprojekten. Außerdem hat Facebook auf seiner Hauptplattform ein COVID-19-Informationszentrum eingeführt, um die Öffentlichkeit auf dem Laufenden zu halten. Die WHO verwendet einen WhatsApp-Chatbot, um Fehlinformationen vorzubeugen.

Bei einer Reihe von Online-Diensten hat der Datenverkehr massiv zugenommen, da sich viele Menschen digitalen Diensten zuwenden, um die Welt am Laufen zu halten. Viele Schulen und Unternehmen haben ihren Schülern und Mitarbeitern befohlen, von zu Hause aus zu arbeiten, um die Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern, was zu einem enormen Anstieg des Datenverkehrs durch Video-Streaming-Dienste führt.

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