Film- und Serienproduktion: Hollywood spielt mit Plänen zur Wiederaufnahme

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Einen Zeitplan gebe es aber noch nicht, aktuell diskutiere man da erst einmal mit Partnern und sammele Rückmeldungen.

Der Entwurf der genannten Produzenten sieht vor, das vor der Wiederaufnahme von Dreharbeiten alle Mitwirkenden 14 Tage in Quarantäne gehen.

Anschließend würde man einen abgelegenen Ort für die Dreharbeiten wählen und dort z.

B.

ein Hotel komplett für sich mieten, um sich zu isolieren.

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Der jeweilige Ort müsste natürlich zuvor gründlich gereinigt werden.

So haben die Produzenten Brian Kavanaugh-Jones und Chris Ferguson von Automatik (“Honey Boy,” “Bad Education”) und Oddfellows (“Child’s Play”) gemeinem einen Vorschlag namens „Isolation Based Production Plan“ erarbeitet In jenem Dokument sind recht interessante Vorschläge enthalten – andere Produktionsfirmen dürften aber natürlich alternative Pläne verfolgen So oder so ist es aber durchaus spannend zu sehen, wie man eventuell wieder in Hollywood ans Werk gehen könnte

Aktuell liegt die Film- und Serienproduktion (nicht nur) in Hollywood bekanntlich auf Eis.

Zumal die USA vom Coronavirus besonders hart getroffen sind.

Dennoch schmiedet man aufgrund der erheblichen wirtschaftlichen Verluste bei einigen Produktionsfirmen Pläne, um wieder mit den Dreharbeiten beginnen zu können.

Aktuell gibt es dazu verschiedene Entwürfe zu möglichen Szenarien.

Hürden gibt es da aber auch viele: Die jeweiligen Gewerkschaften müssten da dem Treiben zustimmen und auch die Versicherungen werden ein Wörtchen mitzureden haben.

Vorstellbar wäre, sollten die Sterne richtig stehen, ein erneuter Drehbeginn im Juli oder August 2020.

Noch handelt es sich aber nur um Entwürfe, welche gemeinsame Diskussionen darüber auslösen sollen, wie man in Hollywood weitermachen könnte.

Zusätzlich hätte man natürlich weiterhin seine Remote-Mitarbeiter, die nicht vor Ort sein müssen – etwa für den Schnitt, die Post-Production und den Soundtrack.

Es gäbe auch viele, weitere Anpassungen: Etwa würde man für jedes Mitglied des Casts eigenes Make-Up kaufen müssen und gemeinsame Kontakte außerhalb der Dreharbeiten an sich minimieren.

Laut Kavanaugh-Jones könnte man unter solchen Bedingungen sicher keinen Blockbuster wie „Avengers: Endgame“ drehen, sehr wohl aber beispielsweise ein Drama wie „127 Hours“.

Auch ein Greenscreen-lastiger Film wie „300“ wäre denkbar.

Anschließend müssten sich die Mitwirkenden komplett von Außenstehenden isolieren, um das Risiko einer Ansteckung mit dem Coronavirus auszuschließen.

Die Produktion würde also quasi in Quarantäne stattfinden.

Natürlich bliebe die Frage, wie viele Regisseure und Schauspieler sich auf ein derartiges Szenario einlassen würden.

In Hollywood langweilen sich aber viele Kreative derart, sodass es da sicherlich einige gäbe, die lieber etwas Abwechslung erhalten, statt in der Villa zu versauern.

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