G Suite: Google stellt neues ASUS-Hardware-Starter-Kit für Meet-Konferenzen vor

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Das Kit besteht aus einer Kamera, einem Mikrofon nebst Lautsprecher, einer kleinen Box, welche die nötige Hardware zum Betreiben der Station beinhaltet, und einer Fernbedienung mitsamt Tastatur.

Die Box soll nicht einmal 8 Zoll (ca.

20 cm) groß sein, um in jedem Heimbüro und unterwegs Platz zu finden.

Sie soll durch den integrierten Intel-i7-Prozessor und bis zu 128 GB internem SSD-Speicher besonders schnell booten.

An der Seite der Box befinden sich alle notwendigen Anschlüsse für weitere Geräte wie die Kamera.

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Zudem verspricht Google zusätzlich zur zweijährigen Gewährleistung auch noch fünf Jahre End-of-Life-Support.

Ihr dürft also auch noch eine ganze Weile mit notwendigen Updates und dergleichen rechnen.

In den kommenden Monaten soll zudem eine Option nachgepatcht werden, damit sich die Box auch per Sprachbefehl bedienen lässt.

Derzeit befindet sich dieses Feature noch in der Beta-Phase.

In den vergangenen Monaten hat das Thema Videokonferenzen deutlich an Fahrt aufgenommen, da viele Menschen ihre Arbeit von Daheim erledigen dürfen und sich dazu unter anderem auch in Videokonferenzen einklinken müssen.

Neben Zoom und Co.

hat aber auch Google eine Lösung parat, die seinerzeit mal Hangouts Meet hieß und nun auf den schlichten Namen Google Meet hört und zudem inzwischen für alle Anwender kostenlos zur Verfügung steht.

Nun stellt Google ein neues Hardware-Starter-Kit von ASUS vor, mit dem Nutzer der G Suite sich problemlos in eine Google-Meet-Videokonferenz einwählen können.

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tekk.tv TechnologieNachrichten

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