Gamer Moms: Zocken ist bei deutschen Müttern angesagt

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Warum spielen die Damen? Nun, 59 % der von Activision Blizzard als „Gamer Moms“ betitelten Mütter suchen dabei Entspannung.

31 % der deutschen Mütter geben dabei an, dass sie schon seit mehr als 10 Jahren zocken.

Dabei gibt es wohl auch weitere Überschneidungen zu anderen Geek-Themen, denn 33 % der spielenden Frauen bezeichnen sich als Binge-Watcherinnen.

76 % sind zudem täglich in sozialen Netzwerken unterwegs.

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Dazu sei aber gesagt, dass der Publisher auch Mobile Gaming eingerechnet hat und das macht den Löwenanteil aus, denn 74 % derjenigen Befragten, die Spiele zocken, tun dies täglich am Smartphone Für 69 % der Mütter, die dem Spielen zugetan sind, ist das Smartphone dann auch die beliebteste Plattform

Der Publisher Activision Blizzard hat eine Studie zu Gaming abseits der üblichen Klischee-Zielgruppen durchgeführt.

Man hat also mal geschaut, wie es mit zockenden Müttern aussieht.

Dabei kommt man zu dem Ergebnis, dass Gaming mittlerweile auch bei Frauen mit Kindern hoch im Kurs steht – 71 % der befragten Mütter spielen Computer- und / oder Videospiele.

Wie sieht es denn bei euch aus? Meine eigene Mutter zockt tatsächlich auch gerne am Smartphone („Animal Crossing: Pocket Camp“).

Spannend finde ich, dass die Gamer Moms zu 38 % täglich am PC zocken und nur zu 33 % an Konsolen – ich hätte gedacht, dass eine Konsole da eher zum Einsatz kommt, als ein Rechner.

Zumindest kenne ich das aus meinem Bekanntenkreis eher so.

Da wird nämlich dann gerne mit der Familie mal die Switch oder die PS4 gemeinsam angeworfen.

Offenbar trügt der Eindruck da aber.

Speziell deutsche Mütter zocken dabei offenbar besonders gerne, denn laut Activision Blizzard stehen sie mit 47 % im Geschlechter- und Ländervergleich an der Spitze.

Befragt wurden im Rahmen der Studie übrigens 7.

000 Mütter im Alter von 25 bis 54 Jahren mit mindestens einem minderjährigen Kind im Haushalt aus den Ländern Deutschland, Frankreich, Großbritannien und den USA.

Laut dem Publisher wollte man dabei auch prüfen, ob das Klischee zutrifft, das Gamer hauptsächlich junge Männer sind – Überraschung, das ist im Jahr 2020 eben nicht mehr so.

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