Google Assistant: Stimmerkennung und Anpassung der Empfindlichkeit

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Auch das ist ja sinnvoll, falls der eine Smart Speaker etwa im Wohnzimmer steht, in dem vielleicht die Kinder ab und an herumtoben, der andere aber im leiseren Arbeitszimmer, wo die Erkennung nicht so empfindlich sein muss.

Zunächst wird die Empfindlichkeit sich aber nur für die englische Sprache justieren lassen – weitere Sprachen sollen folgen.

Google erklärt, dass man zudem bald ein neues Feature verteile, das es euch erlaube zu justieren, wie sensibel der Assistant an Smart Speakern und Smart Displays auf sein Hotword reagiert Dadurch lassen sich dann möglicherweise Fehlaktivierungen vermeiden Diese Option solle laut Google „in den kommenden Wochen“ innerhalb der App Google Home erscheinen Ihr könnt die Empfindlichkeit dann jederzeit manuell anpassen – auch individuell für unterschiedliche Geräte

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Ergibt weniger für ein Smartphone Sinn, was man zumeist alleine nutzt, sehr wohl aber für Smart Speaker und Smart Displays.

Über Voice Match kann der Google Assistant dann bis zu sechs Personen an einem Gerät voneinander unterscheiden.

Damit eignet sich die Funktion also auch für Familien.

Google führt Voice Match ein, was euch mehr Personalisierungsoptionen für den Google Assistant gewähren soll.

Die Aktivierung des Features ist aber optional.

Knipst ihr Voice Match an, könnt ihr dem Assistant beibringen eure Stimme zu erkennen, damit ihr entsprechend personalisierte Antworten zu etwa eurem Kalender erhaltet – selbst dann, wenn mehrere Personen das jeweilige Gerät nutzen.

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