Google Messages: E2E-Verschlüsselung für RCS könnte unterstützt werden

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Laut 9to5Google, die die aktuelle Android-Version von Googles Nachrichten-App unter die Lupe genommen habe, arbeitet Google gerade an der Ende-zu-Ende-Verschlüsselung.

Eine Sache, die iMessage schon seit langem anbietet, die RCS bisher aber nicht bieten konnte.

Stark vereinfacht: Die Nachricht wird auf eurem Gerät so verschlüsselt, dass sie nur auf dem Gerät des Empfängers entschlüsselt und gelesen werden kann, was bedeutet, dass niemand in der Lage sein sollte, die Konversation auszuspionieren.

Bislang ist es so, dass der Transportweg verschlüsselt ist.

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Dort, wo es funktioniert, bietet RCS natürlich mehr als die vermoderte SMS – eine Nachrichten-App, die eben nicht nur SMS anzeigt, sondern ein Mehr an Funktionen anbietet.

Benachrichtigungen, dass ein Gegenüber schreibt, Videos, bunte Bildchen, GIFs – SMS & MMS on fire.

Google versucht seit Jahren auf dem Messengermarkt so richtig Fuß zu fassen.

Da gab es zig Versuche, wie das Ganze gelaufen ist, haben wir ja mitbekommen.

Seit einiger Zeit will man aufsetzend auf RCS auch die eigene SMS-App unter Android salonfähig machen.

RCS (Rich Communication Services) wird schon jahrelang als das Mittel diskutiert, um einen Gegenpart zu Apples iMessage zu haben.

Bislang auch erst mit mäßigen Erfolgen – bedenkt man, dass RCS durch Google schon 2016 in ersten Märkten freigeschaltet wurde.

Im Moment gibt es noch nicht genug Details, um sicher zu wissen, was die genauen Anforderungen für den Einsatz dieser Ende-zu-Ende-Verschlüsselung sind.

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tekk.tv TechnologieNachrichten

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