Google und Apple teilen den Gesundheitsbehörden ihre Datenschutzanforderungen für die Verfolgung von Coronaviren mit

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Zum Einsatz kommt dabei Bluetooth LE, was den Abstand zwischen Personen messen soll und Kontakte zu Personen erkennt, die als infiziert gemeldet wurden.

Hierbei tauschen die Apps untereinander temporäre verschlüsselte Identitäten aus.

Apple und Google bauen bekanntlich eine Schnittstelle, die es Gesundheitsbehörden erlauben soll, Infektionswege nachzuverfolgen, bzw.

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besser gesagt: Nutzer zu warnen, wenn diese mit einem Erkrankten in Berührung kamen – oder sich in dessen Nähe aufhielten.

Auf die Schnittstelle darf nicht jede App zugreifen, logisch.

Die Tracing-App, um die sich auch unsere Umfrage des Monats dreht, soll hierzulande mithilfe von Deutsche Telekom und SAP realisiert werden.

Aktuell haben Apple und Google gezeigt, wie sich eine solche App in die jeweiligen Betriebssysteme iOS und Android einfügen könnte.

Die App wird in Beispielen gezeigt, die späteren Anwendungen können davon durchaus abweichen, so Michael Spehr von der F.

A.

Z.

Allerdings bleibt Freiwilligkeit im Spiel: Werden Nutzer der Corona-App positiv auf das Corona-Virus getestet, können sie auf freiwilliger Basis ihre Kontakte durch die App informieren lassen. Dabei werden im Infektionsfall die verschlüsselten IDs des Infizierten allen Mobiltelefonen der App-Nutzer zur Verfügung gestellt. Diese können daraufhin überprüfen, ob sie mit den übermittelten IDs in Kontakt waren. Im Falle einer Übereinstimmung wird der Nutzer über den kritischen Kontakt gewarnt.

Mitte Mai soll der Spaß offiziell auf die Android- und iOS-Geräte kommen, in der Beta hat man schon seitens Apple und Google die Funktion eingearbeitet.

Ebenso wurden Richtlinien für die Warn-Apps erweitert.

Demnach müssen besagte Apps von einer oder für eine staatliche Gesundheitsbehörde erstellt werden und können ausschließlich für das Covid-19-Tracing eingesetzt werden.

Die Apps dürfen auch nicht auf Ortungsdienste wie GPS zugreifen.

Nicht nur die Zustimmung des Nutzers zur Nutzung sei einzuholen, sie ist abermals fällig, um ein positives Testergebnis mitsamt der auf dem Gerät gespeicherten IDs der Kontakte der Vergangenheit an Gesundheitsbehörden zu übermitteln.

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