Huawei P40 Pro im Test

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Innerhalb der letzten zwei Wochen hatte ich nun seit Caschys Ersteindruck ein wenig Zeit, mich mit dem neuen 999 Euro teuren P40 Pro vertraut zu machen und will euch an dieser Stelle einen umfangreicheren Blick auf das Gerät geben, das bekanntlich leider ohne Google Play Services auskommen muss Ich hatte bereits damit gerechnet, dass ich von der Technik angetan sein werde und dass die Kamera wohl wieder einmal alles bisherige schlägt, aber womit ich nicht rechnete, war, wie gut dieses Phone in der Hand liegt Da hat Huawei bei der Materialwahl und Verarbeitung, vor allem aber beim Design, alles richtig gemacht Zumal das Display zwar so wirkt, als sei es an den Rändern wie viele andere Smartphones recht stark abgerundet, dieses am Ende aber erfreulich flach ausfällt und somit Fehleingaben am Rand im Test nicht ein einziges Mal aufgetreten sind

Meinen Einstand mit Huawei-Smartphones „feierte“ ich seinerzeit mit dem Huawei P9, das mich nicht nur optisch, sondern vor allem auch aufgrund seiner tollen Kamera total überzeugt hatte.

Seitdem ist eine Menge Zeit vergangen und Huawei hat zahlreiche weitere Geräte vorgestellt, unter anderem auch das Huawei Mate Xs, das ich mir hier genauer angeschaut habe.

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Seitens der P-Serie hatte das Unternehmen zuletzt mit dem P30 Pro das absolute Flaggschiff am Start, vor allem was dessen Kamera anging.

Nun sind sowohl das neue Huawei P40 als auch das P40 Pro vorgestellt worden.

Wieder einmal wirft das Unternehmen mit technischen Superlativen um sich.

Hier sind noch einmal alle Spezifikationen der beiden Geräte:

Doch keine Sorge: Performance-Probleme hat das P40 Pro nun absolut nicht.

In das P40 Pro passen zwei Nano-SIM-Karten, wobei ihr auch eine einzelne Nano-SIM mit einer NM-Karte (Huaweis Nano-Memory-Card) kombinieren könnt, um den internen Speicher des Geräts zu erweitern.

Geladen wird über USB-Typ-C mit maximal 40 Watt oder aber kabellos mit maximal 27 Watt.

Neben dem Ladeanschluss befindet sich der Lautsprecher, der allerdings nur Mono-Sound wiedergeben kann, Stereo wird gar nicht erst angeboten.

Huaweis Quad-Curved-Display lässt das Gerät so erscheinen, als sei es aus einem Guss, der eigentliche Rahmen ist nur noch minimal wahrzunehmen.

Außerdem sorgt der OLED-Bildschirm für überzeugende Farben und hervorragenden Kontrast.

In Verbindung mit den unterstützten (flüssigen) 90 Hz bei der Bildwiederholfrequenz macht das Bild tatsächlich ordentlich was her, wobei hier 120 Hz dann meinem Empfinden nach doch noch für ein spürbar flüssigeres Erlebnis sorgen.

4.

200 mAh, so viel Kapazität bietet der Akku, außerdem kann jener mit bis zu 40 Watt ziemlich schnell wieder aufgeladen werden.

Ist der Akku komplett leer, kostet es mich maximal anderthalb Stunden bis das Gerät wieder voll geladen ist.

Ebenfalls wieder unterstützt, wird das Reverse Wireless Charging vom Vorgänger und kabelloses Laden mit bis zu 27 Watt, was meinem Empfinden nach immer noch ausreichend flott für den Alltag ist.

In Sachen Hardware ist das P40 Pro mit absoluter Premium-Technik ausgestattet.

Als SoC werkelt im Inneren ein Kirin 990, dessen acht Kerne mit bis zu 2,86 GHz takten.

Gestützt wird der SoC von 8 GB RAM und 256 GB UFS-3.

0-Speicher.

Außerdem mit an Bord: Bluetooth 5.

1, NFC, Wi-Fi 6 und natürlich 5G-Unterstützung, denn das Gerät soll ja schließlich zukunftstauglich sein.

Ich habe wirklich gar keine Software-Aussetzer oder -Hänger feststellen können, hier überzeugt das Gerät dann wirklich mit bester Performance.

Benchmark-Ergebnisse habe ich natürlich auch welche für euch, wobei diese meiner Meinung nach für den Otto Normalverbraucher aufgrund der spürbaren Leistung ziemlich irrelevant sein dürften:

Ich komme in meinem Nutzungsszenario mit dem P40 Pro hervorragend durch den Tag und könnte mit etwas Verzicht auf YouTube-Videos am zweiten Tag sogar noch den Abend erreichen.

Dies ist natürlich einzig und allein von eurem Nutzungsverhalten abhängig, doch der (erzwungene) Verzicht auf die Google-Play-Dienste macht sich hier sicherlich auch positiv bemerkbar.

Warum der Akku aber der einzige sein dürfte, der sich darüber freut, dazu komme ich etwas später noch.

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