Inkscape 1.0: Vektor-Editor geht nun an den Start

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Ansonsten gibt es viele kleine und größere Veränderungen in Inkscape, wenn man mit bisherigen Vorabversionen vergleicht Etwa sind Dateien nun auch als PDFs mit anklickbaren Links und Metadaten exportierbar Inkscape 10 kann sogar interaktive Mockups erstellen, welche Interaktionen simulieren können – nützlich für Präsentationen und das Testen von Usability Zudem lässt sich das Interface individuell anpassen – von den Menüs über die Toolbars bis hin zu der Größe der einzelnen Seiten

Drei Jahre hatte man mit vielen Freiwilligen an Inkscape entwickelt, nun ist der quelloffene Vektor-Editor fertig.

Mit der finalen Version hat man auch die Übersetzungen in 20 Sprachen verbessert.

Inkscape 1.

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0 erscheint natürlich nicht nur für macOS, sondern auch für Windows und Linux.

Die macOS-Version trägt aber immer noch den Zusatz Preview, da hier noch viele Verbesserungen für die nächsten Updates anstehen.

Inkscape 1.

0 haben wir gewissermaßen schon vorgestellt: Denn der gute Olli bloggte schon Mitte April über den Release Candidate 1.

Nun ist die finale Version 1.

0 da.

Es gibt nun eine native App für macOS, HiDPI-Unterstützung und viele weitere Optimierungen der Leistung und Stabilität.

Oben seht ihr ein kleines Einführungsvideo zu Inkscape 1.

0.

Die Release Notes findet ihr hier.

Überarbeitet hat man da etwa auch das System für die Extensions.

Die kostenlosen Downloads für Inkscape 1.

0 findet ihr an dieser Stelle.

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