KAIST-Forscher entwickeln eine ultradünne Kamera mit einer Insektenaugenstruktur

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Wissenschaftler von KAIST haben die Entwicklung einer ultradünnen Kamera angekündigt, die eine Insektenaugenstruktur für hochauflösende Bilder verwendet. Die Kamera verwendet eine einzigartige visuelle Struktur, die die Augen von Insekten simuliert und ein dünneres Profil für das Objektiv und einen größeren Betrachtungswinkel bietet als jede kommerzielle Kamera. Die Forscher glauben, dass die Funktionen es ermöglichen werden, die Kamera auf Bereiche anzuwenden, die verschiedene kleine Kameras erfordern, wie z. B. mobile Geräte, Überwachungs-, medizinische Geräte und Aufklärungsgeräte.

Um das Problem der dicken Linsen zu lösen, erstellte das Team eine Linse, die die Struktur des Xenos Pecky-Insekts nachahmt, und kombinierte sie mit einem Bildsensor, um eine ultradünne Kamera zu entwickeln. In dem Insekt blockieren Pigmentzellen das Licht zwischen den Linsen und führen zur Bilderzeugung in jeder Linse. Die von den Wissenschaftlern entworfene Struktur der Linse hilft dabei, kontrastreiche und hochauflösende Bilder zu erhalten, indem ein optisches Übersprechen zwischen ihnen verhindert wird.

Die Forscher konnten die lichtblockierende Struktur mithilfe eines Photolithographieprozesses, der das optische Übersprechen zwischen den Linsen blockiert, erzeugen und sehr dünn machen. Um die Dicke der Linse zu minimieren, wurde ihre Richtung umgekehrt angeordnet, um die Richtung des Bildsensors nachzuahmen. Nach Fertigstellung war das Endprodukt 0,74 Millimeter dick.

Forscher sagen, dass die Dicke etwa halb so groß ist wie die einer 10-Won-Münze. Der Sensor nimmt mehrere Bilder auf und synthetisiert sie zu einem einzigen Bild mit höherer Auflösung. Laut den Forschern hat die Linse eine kommerzielle Lebensfähigkeit.

Zu den möglichen Vermarktungsoptionen gehören Smartphone-Kameras, Überwachungsgeräte und potenzielle medizinische Geräte. Das Team gibt nicht an, wie weit sie für die Kommerzialisierung des Objektivs entfernt sein könnten.

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