Kickstarter wird wohl 45 % seiner Belegschaft entlassen

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Seitens Kickstarter heißt es, dass man es sehr bedauere so viele brillante Mitarbeiter entlassen zu müssen.

Man hätte diese Situation nur allzu gerne vermieden, sei aber zumindest froh, dass man sich mit der Gewerkschaft produktiv habe verständigen und einigen können.

Nun müsse man auf bessere Zeiten hoffen.

Als Folge sollen bis zu 45 % der Belegschaft entlassen werden Zumindest hat das die Gewerkschaft der Mitarbeiter, die OPEIU, so bestätigt Kickstarter selbst will da noch keine genauen Zahlen nennen, da man erst prüfen müsse, welche Angestellten es ohnehin zu neuen Ufern ziehe Eine Einigung gibt es schon bezüglich der Entlassungsbedingungen: Wer ausscheidet, wird noch vier Monate Gehalt beziehen können, bis zu sechs Monate Krankenversicherung und die Option erhalten, zu seiner alten Stelle innerhalb eines Jahres zurückzukehren, sollte sich die wirtschaftliche Lage für Kickstarter in diesem Zeitrahmen wieder bessern

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Laut einem Sprecher Kickstarters sei die Anzahl der Kampagnen im Vergleich mit dem gleichen Zeitraum 2019 um 35 % gesunken.

Das wirkt sich auf die Einnahmen der Plattform dramatisch aus, denn man zieht Gebühren aus erfolgreichen Projekten ab.

Andere Einnahmequellen fehlen Kickstarter.

Gehen also weniger Projekte an den Start, dann nimmt Kickstarter auch deutlich weniger Geld ein.

Bereits vor der Corona-Krise seien die Margen für Kickstarter niedrig gewesen, nun habe sich die Situation insgesamt verschlimmert.

Kickstarter hat an der Corona-Krise besonders zu knabbern.

Logisch, denn aktuell haben viele Menschen finanzielle Sorgen.

Da ist die Bereitschaft in Crowdfunding-Projekte zu investieren deutlich geringer als für gewöhnlich.

Parallel sind Zulieferer betroffen und so ist es auch für kleine Unternehmen oder unabhängige Entwickler extrem schwierig, da neue Projekte zu starten.

Kickstarter muss nun reagieren und hat massive Entlassungen angekündigt.

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tekk.tv TechnologieNachrichten

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