Nanoleaf: Hexagon-Panels mit Rabatt vorbestellbar (ab 30. Juni 2020 verfügbar)

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Ein Hexagon-Panel ist 20 cm hoch und 23 cm breit.

Nanoleaf gibt hierfür eine Leuchtkraft von 100 Lumen / Panel, sowie eine Lebensdauer von 25.

000 Stunden an.

Die Panels sind dimmbar, können Farbtemperaturen zwischen 1200K und 6500 K und über 16 Millionen Farben darstellen.

Mit dem beigelegten Netzteil lassen sich bis zu 20 Panels mit Strom versorgen, mit einem Controller sind potenziell bis zu 500 Panels steuerbar – eine teure Angelegenheit.

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Die Hexagon-Panels sind modular designt und bieten so die Möglichkeit, dass sie in verschiedensten Formen zusammengesetzt werden – das zusammengesetzte Layout wird erkannt und in der passenden App angezeigt Im Unterschied zu den ursprünglichen, dreieckigen Panels ist nun auch das Rhythmus-Modul direkt in die Haupteinheit mit eingebaut Die Hexagon-Panels bieten nun außerdem eine Touch-Unterstützung für Lichtmalerei oder sonstige Spielereien, die man sich bei Nanoleaf so ausgedacht hat

Nanoleaf hatte im Rahmen der CES – die wohl in diesem Jahr die einzige größere Technik-Messe bleiben wird – neue Produkte vorgestellt.

Der Hersteller ist insbesondere durch seine smarten Lichtpaneele sehr bekannt und gab via Newsletter bekannt, dass jene in Hexagon-Form nun zur Vorbestellung bereitstehen.

Eine etwaige Auslieferung der bestellten Hexagon-Panels erfolgt dann ab 30.

Juni.

Nanoleaf: Neue Produkte auf der CES 2020 zu sehen, Panels werden untereinander koppelbar sein

Für ein Hexagon-Starterset  mit 9 Panels werden – in der Vorbestellungsphase – 180 Euro fällig, jenes mit 15 Panels liegt bei rund 272 Euro und für das größte Set mit 21 Panels muss man für rund 352 Euro in die Tasche greifen.

Nach Abschluss der limitierten Vorbestell-Phase werden für das Starterset rund 200 Euro fällig, das größte Set liegt dann bei knapp 440 Euro.

Unterstützung zur Steuerung gibt es neben der Nanoleaf-App auch mittels Sprachassistenten.

Mit dem Google Assistant, Amazons Alexa und Siri – Nanoleaf setzt weiterhin auf eine HomeKit-Integration – dürfte die volle Bandbreite an wichtigen Sprachassistenten zur Verfügung stehen.

Unterstützung gibt es außerdem für IFTTT, Razer Synapse sowie Samsung SmartThings und die Smart-Home-Zentrale Homey.

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