NexDock Touch vorgestellt: Dem Vorgänger sehr ähnlich, nun aber mit Touchdisplay

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Die Dimensionen, das Gewicht und auch die grundsätzlichen Spezifikationen bleiben dieselben, wie sie auch schon beim NexDock 2 vorzufinden waren.

Neu ist vor allem das 14-Zoll-Touchdisplay, schmalere Bildschirmränder, ein 60-Wattstunden-Akku statt der bisherigen 51 Wattstunden, verbesserte Lautsprecher und auch das Touchpad wurde angeblich noch einmal vergrößert und verbessert.

Seit 2016 gibt es das Gerät nun schon und anscheinend ist das Team hinter dem Projekt noch immer nicht müde geworden, weiter daran zu basteln: das NexDock.

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Im vergangenen Jahr stellte man dann das verbesserte NexDock 2 vor, das tatsächlich einen ganzen Schwung Optimierungen im Vergleich zu seinem Vorgänger vorzuweisen hatte und ebenfalls wieder über eine Kickstarter-Kampagne finanziert worden ist.

Nun haben wir das Jahr 2020 und das NexDock macht einen weiteren Schritt in Richtung Aktualität.

So hat man nun das NexDock Touch vorgestellt, wobei es sich um ein leicht verbessertes NexDock 2 handeln soll, nur eben mit Touchdisplay.

Und wieder einmal ist es das auserkorene Ziel des Geräts, euer Smartphone als Hirn zu nutzen und einen eigentlich dummen Laptop dadurch zu einem Arbeitsgerät zu machen.

Solltet ihr doch irgendwie Interesse am NexDock Touch entwickelt haben, dann müsst ihr euch beeilen.

Noch gibt es das Gerät als „Early Bird“ für 249 Dollar vorzubestellen, dieser Preis soll aber in Richtung Veröffentlichungstermin noch nach oben korrigiert werden, sodass am Ende ein finaler Verkaufspreis von 319 Dollar genannt wird.

Die Auslieferung soll dann bis spätestens 31.

August 2020 begonnen haben, so das Team.

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