Notion: Notiz- und Produktivitäts-App kippt Kostenlos-Beschränkung

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Notion gibt es für iOS, Android, im Web und für den Desktop.

Randgeschichte: Mittlerweile gehört wohl Christian Reber zu den Investoren Ehemals Wunderlist, das wurde ja an Microsoft verkauft – und nun baut man an Pitch und Superlist

Die App war in der Grundform schon immer kostenlos, beschränkte sich bei den Free-Usern aber auf sogenannte Blöcke.

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Davon konnten Free-Nutzer damals 1.

000 Stück nutzen.

Blöcke sind allerdings mitnichten Projekte, Listen oder Einträge – sondern eben Elemente.

Ein Listeneintrag ist ein Block, ebenso ein Bild.

Das hört sich natürlich nach viel an, kann aber für komplexe Geschichten zu wenig sein.

Nun scheint man die Nutzerzahlen steigern zu wollen und reißt diese Begrenzung ein.

Notion hat somit quasi einen fast unendlichen Free-Plan.

Da ist dann auch der Sync über Gerätegrenzen hinweg mit drin und geteilt werden kann mit 5 Gästen – früher hatte man da unlimitierte Mitarbeiter.

Notion habe ich schon vor langer Zeit erwähnt, zuletzt 2018 – da erschien die Android-App.

Notion ist eine recht mächtige Notiz-App, wobei dies eigentlich zu wenig der Beschreibung ist.

Notion ist schon eine Produktivitäts-App, die recht minimalistisch wirkt, aber dennoch zahlreiche Funktionen bietet und gerne von fortgeschrittenen Anwendern benutzt wird.

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