OnePlus wird weiter günstige Smartphones fertigen

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Letztes Jahr begann OnePlus mit dem Verkauf eines Smart TV in Indien, zudem hat sich das Unternehmen im Verkauf von drahtlosen Nackenband-Kopfhörern versucht.

Lau sagte, man erwarte mehr Ausflüge in andere Kategorien als das Smartphone.

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Während die Rückkehr zu billigeren Smartphones wie ein Rückzug erscheinen mag, sagte Lau im Interview, es sei alles Teil eines größeren Plans Zuerst einmal wolle man mit dem günstigeren Gerät in Indien starten, man schließt aber eine weitere Expansion in andere Länder wie Nordamerika sowie Teile von Europa nicht aus

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Nun gibt es wieder etwas von OnePlus‘ CEO Pete Lau zu lesen, denn dieser hat ein Interview mit FastCompany geführt.

So habe man eine Nachfrage nach erschwinglichen Geräten und wolle auch die Möglichkeit nutzen „mehr Menschen Zugang zu OnePlus-Produkten“ zu bieten.

OnePlus hat nun nicht angedeutet, dass es die Herstellung von höherwertigen Modellen eingestellt wird, aber man weiß sicherlich, dass man mit der ausnahmslos hochpreisigen Schiene auch seine frühen Fans verprellt haben wird.

OnePlus wird ja seit längerem ein weiteres Smartphone neben dem OnePlus 8 und dem OnePlus 8 Pro nachgesagt.

Dieses soll – so die bisherige Info – ja günstiger sein als die 8er-Serie.

OnePlus machte es wie viele, fütterte günstig an und ging dann im Preis hoch.

Teilweise natürlich der Expansion und dem Markt geschuldet, auf der anderen Seite ist kein Unternehmen die Heilsarmee.

Die Eigentümerstruktur von OnePlus war lange Zeit ein Punkt der Verwirrung, zumal sich das Unternehmen seit langem als kleines Startup positioniert hat, das es mit den Giganten der Unterhaltungselektronik aufnimmt.

Mehrere Berichte haben behauptet, dass das chinesisches Unternehmen namens BBK Electronics OnePlus, Oppo, Realmi und eine andere Marke namens Vivo betreibt.

Oppo dementierte jedoch jegliche Beziehung zu BBK in einer Erklärung gegenüber The Verge im Jahr 2018, und OnePlus hat immer behauptet, dass es ein unabhängiges Unternehmen sei.

Um eine Klarstellung gebeten, sagt OnePlus lediglich, dass Oplus „eine private Investorengruppe ist und keine direkte Verbindung zu BBK hat“.

Interessant aber: Im Interview geht OnePlus auf den Investor komplett anders ein.

Das Unternehmen wird demnach beim Aufbau eines Ökosystems von Oppo und Realme unterstützt, zwei weiteren chinesischen Smartphone-Marken mit einem gemeinsamen Investor namens Oplus.

Dies ist das erste Mal, dass OnePlus den Namen des Investors öffentlich bekannt gegeben hat.

Auf der anderen Seite weiß man aber sicher auch, dass OnePlus sich nicht allein ein System aufbauen kann und wird – man gehört zu BBK und damit ist man mit Marken wie OPPO, VIVO, Realme und imoo unter einem Schirm.

ie Hoffnung bestehe darin, eine ausreichende Größenordnung zu schaffen, um ein gemeinsames Ökosystem für alle Geräte anbieten zu können, so wie es Apple erfolgreich getan hat und auch andere Android-basierte Hersteller in unterschiedlichem Ausmaß versucht haben.

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