PC-Markt dürfte 2020 noch weiter einbrechen

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Erst ab 2022 rechnet man wieder mit einem Wachstum von ca 2 % Vor allem Tablets sollen dabei in diesem Jahr in den Regalen liegen bleiben Die Lebenszyklen der Geräte haben sich in den letzten Jahren ohnehin verlängert und immer mehr Anwender begnügen sich mit einem großen Smartphone Bei Notebooks habe es immerhin zuletzt durch den Trend hin zum Home-Office eine höhere Nachfrage durch Bildungseinrichtungen und weitere Geschäftskunden gegeben Desktop-Rechner verlören hingegen auch bei Geschäftskunden an Beliebtheit, da in Zeiten der Corona-Krise ein Notebook, das auch zu Hause nutzbar sei, die bessere Wahl für einen Arbeitsrechner ist

Laut den Analysten von Canalys werde der PC-Markt 2020 wohl um insgesamt 7 % einbrechen.

Das seien unter anderem die Auswirkungen der Corona-Krise, welche international zu einer Rezession führe.

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So rechnet man für 2020 mit rund 367,8 Mio.

ausgelieferten Notebooks, Desktop-PCs und Tablets.

Im Vorjahr waren es noch 395,6 Mio.

Einheiten.

Auch 2021 dürfte es keine  erhebliche Besserung geben, sondern lediglich Stagnation.

Im ersten Quartal 2020 sah es, wie angedeutet, für die PC-Industrie noch ganz gut aus, zumindest stieg eben die Nachfrage nach Notebooks wegen des Home-Office-Trends.

Es gab aber auch Lieferengpässe und in der zweiten Jahreshälfte wird die Rezession dann wohl zuschlagen.

Aber auch Analysten können falsch liegen, warten wir also mal ab, wie sich der PC-Markt in diesem Jahr noch so entwickelt.

Beispielsweise könnte die Nachfrage nach Gaming-Modellen Ende des Jahres anziehen, wenn die nächste Konsolengeneration auf den Markt kommt – traditionell versetzt dies normalerweise auch dem Gaming-PC-Markt einen Push, da neue Titel erscheinen, welche die Hardware auch am PC mehr fordern.

Canalys erklärt, dass sich in der Pandemie gezeigt habe, dass klassische PCs als Arbeitsgeräte weiterhin von großer Bedeutung seien und nicht durch Smartphones zu ersetzen seien.

Blickt man nun noch einmal speziell auf Europa, dann sehe es laut Canaly danach aus, als ob im zweiten Quartal die Auslieferungsmengen um nur 1 % sinken könnten.

In der zweiten Jahreshälfte könnte sich das aber verschärfen.

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