realme C3 im Test: Das Einstiegs-Smartphone mit Ermüdungserscheinungen

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Technische Daten des realme C3

Gleich vorneweg: Aktuell ist das realme C3, wenn man mit Konkurrenzmodellen vergleicht, zu teuer.

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So bekam man kürzlich für 10 Euro weniger beispielsweise das Honor 20E, welches ein höher auflösendes Display, mehr RAM und eine bessere Kamera bietet.

Und auch Xiaomi hat da mit beispielsweise dem Redmi Note 8T starke Konkurrenz im Gepäck.

Doch urteilt selbst und blickt auf die technischen Daten.

Der chinesische Hersteller realme ist speziell in Indien in kurzer Zeit extrem erfolgreich geworden.

Mittlerweile bietet man auch in Deutschland an und schickt bei uns unter anderem als eines der ersten Geräte das realme C3 ins Rennen.

Dieses Einstiegs-Smartphone kostet 159,90 Euro und dringt in einen schwierigen Markt vor.

Im Test habe ich mit dem mobilen Endgerät gemischte Erfahrungen gesammelt.

Im Lieferumfang liegen abseits des Smartphones selbst noch ein Netzteil, ein Kabel für Mikro-USB, eine SIM-Nadel sowie eine Kurzanleitung bei.

Dass noch mit Mikro-USB geladen wird, ärgert natürlich.

Den Fingerabdruckscanner hat realme übrigens an die Rückseite geschoben: Er reagiert schnell und zuverlässig.

Gewöhnen musste ich mich an die links sitzenden Lautstärketasten – ja, sie sitzen links und es handelt sich um zwei separate Buttons, keine Lautstärkewippe.

In dieser Preisklasse verbreitet, so wartet das realme C3 mit einer Rückseite aus Polycarbonat auf.

Trotzdem wirkt die Verarbeitung wertig und das Material zeigt einen schönen Effekt, wenn Licht darauf fällt.

Sieht ein wenig so aus, als würden Strahlen von der Kamera abgehen.

Das Hellblau gefällt mir persönlich farblich sehr gut und so finde ich den Look durchaus gelungen.

Kurioserweise hat mir realme ein Testmuster zur Verfügung gestellt, das übrigens mit einem Nicht-EU-Netzteil geliefert wurde.

Das kann ich verschmerzen, da ich meine mobilen Endgeräte ohnehin über einen Hub auflade.

Ich erwähne es der Vollständigkeit halber, im deutschen Handel findet ihr das C3 natürlich mit passendem Netzteil für deutsche Steckdosen.

Aber wir sprechen hier eben über ein Einstiegsgerät: Ja, Messaging, YouTube-Videos, im Netz surfen – das ist alles kein Ding.

So flink wie höherwertige Modelle kann und will das realme C3 dabei aber natürlich nicht sein.

Für den Gelegenheitsnutzer reicht das Gebotene aber.

Die unten stehenden Benchmarks liefern euch da vielleicht noch ein paar Werte, um den groben Vergleich zur Konkurrenz zu ziehen.

Insgesamt handelt es sich hier im Design um ein Einstiegsgerät ohne viele Schnörkel, das zu seinem Preis angemessen verarbeitet wurde.

Positiv fällt auf, dass das Smartphone noch einen Port für 3,5-mm-Audio bietet und ein Triple-Slot-Design nutzt.

Ihr könnt also parallel zwei SIM-Karten plus microSD verwenden.

Was soll ich euch bei einem Einstiegs-Smartphone mit einem MediaTek Helio G70 und 3 GByte RAM schon zur Leistung erzählen: Spieler werden hier nicht glücklich und aufwändigere 3D-Titel wie „PUBG Mobile“ sollte man außen vor lassen.

Dafür eignen sich dann doch eher Modelle wie das jüngst von mir getestete RedMagic 5G, mit dem das Zocken Laune gemacht hat.

Das System kommt um kleinere Ruckler bei mehreren, geöffneten Apps manchmal nicht umhin, nichts was aber dauerhaft auftreten würde.

Ausstattung und Verarbeitung

Leistung und Benchmarks

Kamera und Display

Sonstiges

Fazit

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