Ring: Kameras bekommen Bewegungsverifizierung

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Aus diesem Grunde kann man eine Kamera anweisen, nur einen bestimmten Bereich zu überwachen.

Bei Ring auch schon lange möglich.

Neu ist jetzt die Bewegungsverifizierung.

Hierbei versucht das Gerät, noch genauer auf Bewegungen zu achten – vielleicht, weil die Kamera eine Straße im Sichtfeld hat, des Weiteren wird das Video entsprechend angepasst, sodass man nur das Entscheidende mitbekommt.

Nachteil des Ganzen: Die Verarbeitung dauert etwas, sodass Verzögerungen bei den Benachrichtigungen möglich sind.

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Ring, zu Amazon gehörendes Unternehmen, welches Sicherheitslösungen wie Security-Kameras herstellt, hat seiner App Neuerungen verpasst.

Mit dem Update sollen Nutzer eine verbesserte Möglichkeit bekommen, Bewegungsbereiche zu definieren, bzw.

Bewegungen überprüfen zu lassen.

Als Beispiel: Die Kamera nimmt ihr Sichtfeld auf – und der Nutzer kann sich bei Bewegungen informieren lassen.

Nicht immer brauchbar, wenn das Haus an einem belebten Bereich ist.

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tekk.tv TechnologieNachrichten

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