Roborock S6 MaxV Saug- und Wischroboter im Test

0

Wichtiges in Kurzform:

Packt man den Roborock S6 MaxV aus, dann sieht er erst einmal nicht ungewöhnlich aus, nicht viel anders als seine Vorgänger Doch Moment – damit die Technologie auch die Umgebung erkennt, sind Kameras mit drin Jene zeichnen übrigens kein echtes Bild auf, man kann zu jetzigen Zeitpunkt also nicht durch die Augen des Saugroboters schauen Stattdessen nutzt der Roborock S6 MaxV die beiden Kameras für eben jene beschriebene Technologie Er versucht Gegenstände smart zu erkennen Das Ganze wird auf dem Gerät gespeichert, erfasste Daten gehen also nicht in irgendeine Cloud Steht beim Saugen also ein Schuh im Weg, dann zeigt euch der Saugroboter dies in der App an, allerdings nicht als echtes Bild, stattdessen sieht man ein Icon mit einem Schuh Soll bei vielen Dingen funktionieren Die erfassten Dinge werden mittels eines neuronalen Netzwerkes – welches nach eigenen Angaben mit Zehntausenden Bildern trainiert wurde – abgeglichen

Ende April hat Roborock sein Portfolio von Saugrobotern um ein weiteres Modell erweitert.

Tun Sie mir einen Gefallen: Bitte TEILEN Sie diesen Beitrag.

Hierbei handelt es sich um den Roborock S6 MaxV.

Jenen konnte ich mir in den letzten Tagen anschauen.

Unter der Haube setzt Roborock auf leistungsstarke Technik, führt beispielsweise den APQ8053-Prozessor von Qualcomm ins Feld, der für Berechnungen der neuen ReactiveAI getauften Technologie zuständig ist.

Dies ist eine Bildverarbeitungstechnologie, jene analysiert kontinuierlich die Umgebung des Roborock S6 MaxV und passt seine Reinigungsstrategie entsprechend an: So können Gegenstände wie Vasen, Kinderspielzeug oder auch Tischbeine gezielt erkannt und umfahren werden – das vorsichtige Anstubsen sollte damit also entfallen.

Viel Technik-Voodoo, um das man sich im besten Fall keine Gedanken machen möchte.

Anmachen und ein sauberes Ergebnis haben – das ist das Ziel.

Roborock bietet zahlreiche Geräte an, viele mit wenig Unterschied.

Der S6 MaxV fällt aus der Reihe mit seinen Kameras und bietet natürlich mit 2500 Pa eine etwas höhere Saugleistung als beispielsweise S5, S5 Max oder S6.

Nach seiner ersten Fahrt ist der Roborock S6 MaxV auch mit der Kartenerstellung durch und die Wohnung kann von euch bearbeitet werden.

Vielleicht wollt ihr eure Räume ja aufteilen und Zonen definieren, die nicht gesaugt oder gewischt werden sollen.

Sperrzonen und virtuelle Wände sind ja machbar:

Roborock S5 Max: Staubsaugerroboter im Test

Die Arbeit des Roborock S6 MaxV:

Zum Zeitpunkt meines Beitrages wurde der Roborock S6 MaxV noch nicht von der Xiaomi-App erkannt, natürlich aber von der Roborock-App.

Gerade Menschen, die vielleicht Smart Home von Xiaomi nutzen, können einfach später schauen, ob der Roboter unterstützt wird.

In der App muss ein Konto angelegt werden, dann fügt man den Roboter hinzu.

Er spannt kurzzeitig ein eigenes WLAN auf, mit diesem verbindet man sich, um ihm die Daten des heimischen Netzwerkes mitzugeben.

Das Ganze ist sehr einfach und jeder Schritt wird in der App erklärt.

Zwei Minuten Sache und dann kann losgelegt werden.

Einrichten des S6 MaxV von Roborock:

Die genauen Spezifikationen habe ich unten angehangen, das Wichtigste noch vorab in Kurzform.

Der Roborock S6 MaxV saugt nicht nur, er kann auch Wischen, bis zu 300 Gramm Druck wird versprochen.

Er setzt auf Laser-Navigation, hat eine maximale Saugkraft von 2500 Pa.

Der Staubbehälter ist 460 ml groß, Wasser sind knapp 300 ml möglich.

Der Akku hat eine Kapazität von 5.

200 mAh, bis zu 300 Quadratmeter soll er saugen können.

Ist der Akku leer, muss bis zu 6 Stunden ans Dock, allerdings hat auch der S6 MaxV eine Funktion, die ein langes Warten erspart, er lädt quasi dann die Kapazität, die er für die Restreinigung benötigt.

Eine große Neuerung, die auch andere Saugroboter von Roborock bekommen werden oder schon haben: Der Staubsaugerroboter kann sich Karten verschiedener Etagen merken.

Ebenso kann man in der App festlegen, ob der Sauger in bestimmten Räumen beim Wischen nur wenig Wasser nutzt, in anderen wiederum mehr.

Ebenso ist die Saugleistung einstellbar.

So kann man den vielleicht stark verschmutzten Eingangsbereich ordentlich im Turbomodus reinigen, während der wenig genutzte Raum nur den Schongang benötigt.

Zu finden in der Moduseinstellung.

Neu ist auch die erwähnte Erkennung von Dingen, inklusive Darstellung auf der Karte.

So kann man eben Schuhe, Kabel und anderes sehen – Sockel von Lampen, Waagen, all so etwas.

Nun gut.

Das Wissen um das Vorhandensein dieser Dinge ist für mich persönlich zur Stunde kein Vorteil, aber der Roboter scheint an solchen Orten umsichtiger zu sein:

Gefällt dir der Artikel? Dann teile ihn mit deinen Freunden.

tekk.tv TechnologieNachrichten

Share.

Leave A Reply