Shell will klimaneutrales Fahren durch „Vermeiden, reduzieren und kompensieren“ erreichen

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Das Motto, das man verfolgen will, lautet laut dem Unternehmen „vermeiden, reduzieren und kompensieren„  Das Mineralöl- und Erdgasunternehmen, oder sagen wir auch mal „der Tankstellenbetreiber“, stellt sich das folgendermaßen vor

Tankstellen müssen sich in Zukunft immer mehr neu orientieren: Klassische Verbrennungsmotoren werden auf lange Sicht wohl immer mehr verschwinden.

Stattdessen soll Elektromobilität die Zukunft gehören.

Total hat deswegen bereits ein neues Konzept vorgestellt, das jene Wandlungsprozesse aufgreift.

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Nun ist auch Shell zur Stelle, um optimistisch in die Zukunft zu blicken.

Shell weist dabei darauf hin: Der Kunde zahle nur die Kompensation des CO2s, welches bei der Verbrennung des Kraftstoffs durch sein Fahrzeug entstehe.

Shell übernehme selbst noch die Kosten für die CO2-Kompensation im Zusammenhang mit der Herstellung, dem Transport und dem Vertrieb des Kraftstoffs.

Ist irgendwie aber auch etwas verquer diese Kompensation daran zu koppeln, ob der Kunde bereit ist mehr zu zahlen – statt das einfach mal als Standard so zu handhaben.

Letzteres soll darüber ablaufen, dass Shell internationale Projekte zur Erhaltung von Flora und Fauna fördert, die der CO2-Kompensation dienen.

Sollte man natürlich kritisch sehen, denn vielleicht ergibt es da doch eher Sinn auf eigene Faust Geld zu spenden, als sozusagen Shell als Mittelsmann einzuspannen.

Was Shell dafür verlangen will? Etwas mehr als einen Cent pro Liter zahlen Kunden dann für die CO2-Kompensation optional drauf.

Da kann schon einiges zusammenkommen, wenn ausreichend Kunden Interesse zeigen.

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tekk.tv TechnologieNachrichten

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