SmartBra: Schweizer Studenten erfinden BH, der Brustkrebs frühzeitig erkennen kann

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Erzeugt werden jene Ultraschallimpulse über piezo- elektrische Sensoren.

Wenn die Technologie ausgereifter ist, könnte man sich außerdem auch vorstellen, entsprechende Kleidung für viele weitere Bereiche des Körpers zu schaffen, um möglichst alle typischen Krebs-Varianten irgendwann einmal frühzeitig erkennen zu können und die Möglichkeit zu haben, rechtzeitig zu intervenieren.

Wenn das Produkt dann ganz offiziell auf dem Markt ist, soll grundsätzlich später jede Frau jenen BH erwerben können, egal ob krank, gesund oder mit Veranlagung Für die regelmäßige Überwachung der Brust setzt der SmartBra auf Ultraschall (HIFU/LIPU), womit sich bösartige Zellen und Geschwülste schmerzfrei erkennen lassen sollen

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Hierbei ziele man erst einmal auf Frauen ab, die bereits eine Brustkrebs-Diagnose bekommen haben und nun eine Möglichkeit suchen, sich dahingehend regelmäßig überwachen zu können.

Zukünftig sollen dann auch Frauen mit genetischer Veranlagung für Brustkrebs an den SmartBra gelangen können.

Einer Gruppe Studenten von der Schweizer Universität EPFL in Lausanne hat eine neue Technologie für BHs entwickelt, mit der sich erste Anzeichen von Brustkrebs frühzeitig erkennen lassen sollen.

Daraus entstanden ist der sogenannte SmartBra, für den derzeit noch Fundraising betrieben wird, damit das Produkt möglichst schon im kommenden Jahr an die Frau gebracht werden kann.

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