Sony Mobile: Smartphone-Verkaufszahlen lassen sich an einer Hand abzählen

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Sony hatte in der Vergangenheit erklärt, dass man definitiv an seiner mobilen Sparte festhalten werde.

Wie lange Investoren das mitmachen, dürfte eine andere Frage sein.

Teilweise kann man sicher das Marketing verantwortlich machen, da fehlt Sony schon seit Jahren im mobilen Bereich der Biss Ich selbst denke auch, dass es an der Preisgestaltung liegt: Gerade in der Einstiegs- und Mittelklasse, wo besonders viele Smartphones abgesetzt werden, sieht es bezüglich des Preis- und Leistungsverhältnisses bei Sony eher mau aus Dazu kommt, dass Sony zwar unbestritten ganz vorne mitspielt, wenn es um Kamerasensoren für mobile Endgeräte geht, das aber nie für Synergieeffekte nutzen konnte Stattdessen überließ man Huawei, Samsung und Xiaomi das Feld

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Als Vergleich: Allein in den USA konnte Samsung in wenigen Wochen 400.

000 Einheiten seiner Modelle der Reihe Samsung Galaxy S20 absetzen.

Doch woran liegt es, dass Sony da so zurückstecken muss? Schlecht sind die Smartphones des Unternehmens ja nicht.

Und auch die Corona-Krise liefert da bestenfalls eine Teilerklärung, denn andere Unternehmen stehen da ja besser da.

Dass Sonys mobile Sparte aktuell nicht auf Erfolgskurs ist, stellt kein Geheimnis dar.

Allerdings sieht es für das Unternehmen offenbar noch düsterer aus, als bisher angenommen.

So konnte Sony im ersten Quartal 2020 gerade einmal 400.

000 Smartphones ausliefern.

Das liegt sogar noch unter den ohnehin bereits geringen Erwartungen von 700.

000 Exemplaren.

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tekk.tv TechnologieNachrichten

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