Sony: Vlogging-Kamera ZV-1 vorgestellt

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Beim Bildsensor setzt Sony auf den Exmor RS CMOS vom Typ 1.

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Verarbeitet werden die Bilder dann von einem BIONZ-X-Bildprozessor.

Das Objektiv deckt den Brennweitenbereich zwischen 24 und 70 mm ab – was einem Äquivalent von 35 mm aufwärts gleich kommt.

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Ich bin da wahrlich kein „Kenner“ in der Vlogging-Szene, jedoch kommt mir das ganze etwas „wenig weitwinklig“ vor.

In puncto Blende liegt man bei F1.

8 – F2.

8 was für einen ordentlichen Bokeh-Effekt sorgen dürfte.

Hierfür hat man extra eine Bokeh-Switch-Funktion verbaut, welche wunschweise für mehr oder weniger Hintergrundunschärfe sorgt.

Die neue Vlogging-Kamera aus dem Hause Sony wurde in der vorigen Woche angedeutet und zeigte sich bereits auf einigen geleakten Produktfotos.

Sony wünscht sich die Kamera als mobilen Begleiter eines jeden „Content Creators und Vloggers“.

Rund 300 Gramm bringt die Kompaktkamera auf die Waage.

Zubehör wie ein Mikrofon lässt sich über den Zubehörschuh an der Oberseite anbringen – auch an einen 3,5-mm-Eingang zur Benutzung eines externen Mikrofons hat man da gedacht.

Über den USB-Anschluss lässt sich die Kamera zudem in eine Webcam für Livestreams oder Ähnliches verwandeln.

Die Sony ZV-1 wird ab Juni verfügbar sein und schlägt mit 799 Euro zu Buche.

Auch in puncto Farben dreht sich alles ums „in Szene setzen“ des (eigenen) Gesichts: Insbesondere auf natürlichen und glatten Teint wurde Wert gelegt, was insbesondere in Selfie-Aufnahmen zur Geltung kommen dürfte.

Der LCD-Touchscreen lässt sich auf die Seite klappen, wodurch es einem leicht fallen dürfte, sich selbst im Sucher zu halten.

Hierbei sollen auch Features wie „Face Priority Autoexposure“ helfen, jenes ist dafür zuständig, dass das Gesicht in jeder Umgebung optimal belichtet wird.

Beim Autofokus setzt Sony auf seine Erfahrungen mit der Alpha-Reihe und bietet einen Augen-Autofokus in Echtzeit sowie Echtzeit-Tracking für Videos um das Objekt der Begierde scharf im Blick zu behalten.

Video-Aufnahmen lassen sich bei 4K mit bis zu 30 fps sowie bei Full-HD mit bis zu 120 fps tätigen.

Um Verwacklungen zu vermeiden, setzt Sony auf eine Kombination aus elektronischer sowie optischer Bildstabilisierung (Active-Modus): Im HD-Modus bleiben so Aufnahmen bis zu 11-fachem Zoom, im 4K-Modus bis zu 8-fachem Zoom stabilisiert und „ruhig“.

Wer mehr auf die Video-Funktionalität, als auf Allrounder-Fertigkeiten wert legt, für den hat Sony außerdem mit der FDR-AX43 eine neue 4K-Handycam im Gepäck.

Diese soll ab Juli verfügbar sein und rund 700 Euro kosten:

Bei der FDR-AX43 ist Sony mit einem weitwinkligen Objektiv mit integriertem Gimbal-Mechanismus für 4K-Aufnahmen unterwegs.

Das Zoom-Objektiv schafft bis zu 20-fach optischen Zoom.

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