Teamviewer: Ein Gewinner der Corona-Krise

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Steil und Gaiser erhalten jeweils im Oktober 2020 und 2021 weitere Aktien zugeteilt, was ihre Verdienste dann nochmals ankurbeln könnte.

Was den Erfolg von Teamviewers Software betrifft, so rechnet man zwar weiter mit Erfolg und Wachstum, rechnet aber damit, dass nach der Corona-Krise etwas mehr Ruhe einkehren dürfte.

Diese enormen Gehälter haben sich dadurch ergeben, dass Mehrheitsaktionär Permira mit beiden Vorständen zuvor Beteiligungen an der Wertsteigerung des Unternehmens vereinbart hatte Außerdem hatten Steil und Gaiser indirekte Beteiligungen erworben (Management Equity Participation alias MEP) und wieder verkauft Die genauen Summen lässt man aber offen Dadurch kamen zur Festvergütung von „nur“ 810000 Euro direkt durch Teamviewer noch 39,7 Mio von Permira Die frühere Dachgesellschaft Regit Eins GmbH legte eine variable Vergütung von 748000 Euro drauf Auf ähnliche Weise kam auch Gaisers Vergütung zustande

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So ist der Aktienkurs seitdem um rund 70 % gestiegen.

Der Wert des Software-Anbieters liegt aktuell höher als z.

B.

jener der Lufthansa.

Neben Steil hat davon auch der Finanzchef Stefan Gaiser massiv profitiert.

Ihm winken 20,8 Mio.

Euro.

Beide sind damit wohl die bestbezahlten Manager in Dax und MDax.

Teamviewer ist einer der Gewinner der Corona-Krise: Die Software für Desktop-Sharing, Online-Meetings, Web-Konferenzen, das Sharing von Dateien und mehr ist in Zeiten des zunehmenden Home-Office-Betriebs natürlich gefragt.

Das wirkt sich auch auf das Gehalt des CEOs aus.

Der Chef Oliver Steil hat eine Vergütung von 40 Mio.

Euro kassiert.

Der Börsengang im September 2019 hat sich bezahlt gemacht.

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tekk.tv TechnologieNachrichten

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