Telegram vermeldet Meilenstein von 400 Mio. monatlichen Nutzern

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2020 wolle man dabei vor allem den Fokus auf Videoanrufe legen, welche immer wichtiger würden – das habe sich gerade durch die Corona-Krise gezeigt So sieht man da bei Telegram Potenzial die Konkurrenz auszustechen: Denn es gebe entweder benutzerfreundliche oder sichere Apps – aber nicht beides in einem Genau da wolle man ansetzen Sichere und komfortable Gruppenanrufe in Telegram stünden also ganz oben auf der Agenda

Der Messenger Telegram hat einen neuen Meilenstein erreicht: Man kommt nun auf 400 Mio.

monatliche Nutzer.

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Jeden Tag registrieren sich laut dem Blog des Messenges rund 1,5 Mio.

neue Benutzer bei Telegram.

In über 20 Ländern stehe Telegram sogar mittlerweile für die Nummer 1 der am häufigsten heruntergeladenen Social-Media-Anwendungen.

Neu ist zudem ein Stickerverzeichnis, das 20.

000 besonders beliebte Sticker aus den letzten 5 Jahren zeige.

Unter Android fügt man zudem ein verbessertes Menü für Anhänge ein.

Auch unter macOS hat man etwas gebastelt, am Geteilte-Medien-Menü.

Neu ist zudem nun ein animiertes Emoji namens „Volltreffer“, das es euch ermöglicht auf simple Weise mit Freunden Dart zu spielen.

Zwiegespalten sehe ich persönlich die neue Crowdsourcing-Initiative von Telegram, bei der 400.

000 Euro unter den Erstellern von Bildungstests verteilt werden sollen.

Eingereichte Tests (@QuizBot) wolle man in einem durchsuchbaren Verzeichnis veröffentlichen und auf Grundlage von Qualität und Beliebtheit dann die Gewinner ermitteln.

Die erste Etappe für Einreichungen endet am 15.

Mai.

Warum ich das gespalten sehe? Crowdsourcing ist in der Regel für Unternehmen nur ein Weg um inoffiziell Dumping-Löhne zu zahlen.

Wer dennoch dranbleiben will, sollte den @contest-Kanal abonnieren.

Außerdem hat man für den Quiz-Modus Neuerungen parat, welche mehr Lerninhalte vermitteln können.

Das Update dafür wird ab heute verteilt.

So können die Ersteller von Quizzen Erklärungen hinzufügen, die erscheinen, nachdem Nutzer auf eine Frage geantwortet haben.

Das hilft richtige und falsche Antworten besser zu verstehen.

Auch lassen sich mittlerweile Timer hinzufügen.

Eine Countdown-Animation zählt dann die verbleibende Zeit runter.

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tekk.tv TechnologieNachrichten

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