Testbericht: eufy Security Video-Türklingel

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Die eufy Security Video-Türklingel erfordert kein Cloud-Abo, sondern speichert auf dem internen Speicher der Home Base 2, die mit im Paket ist Die eufy Security Video-Türklingel unterstützt den Google Assistant sowie Amazon Alexa Die Klingel arbeitet im WLAN und beherrscht 2K-Auflösung und 160°-Weitwinkelansicht Geschützt ist die Kamera nach IP65 Sie unterstützt auch die intelligente Personenerkennung, was unnötige Warnmeldungen eliminiert

Das gibt es in zwei Ausführungen, einmal fest verdrahtet und einmal mit Akku.

Wobei, gleich eingeworfen, die Akku-Variante auch ganz normal mit dem Kabel genutzt werden kann, damit es im digitalen oder analogen Klingelkasten eben schellt.

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Handelt es sich um eine entsprechende Leitung, dann kann sich so auch das Akku-Modell dauerhaft mit Strom versorgen lassen.

eufy ist eine Unterfirma des chinesischen Unternehmens Anker, bekannt für sein diverses Zubehör.

Unter Eufy hat man seine Smart-Home-Lösungen platziert, da gibt es beispielsweise smarte Staubsauger, aber auch Smart-Home-Kameras.

Da habe ich mir bereits ein paar angeschaut (siehe Linkliste unter diesem Beitrag) und mit der eufy Security Video-Türklingel habe ich mir das nächste Modell angeschaut.

Die Einstellungen für die Kamera sind mannigfaltig, aber dennoch halbwegs einfach zu verstehen, wenn man sich ein paar Minuten damit befasst.

Es lässt sich einstellen, dass nur Personen erkannt werden, alle Bewegungen – und es lässt sich auch ein Bewegungsbereich festlegen.

Denn bei so einer Türklingel, die sich vermutlich eher an Hausbesitzer richtet, ist es ja so, dass sie vielleicht auch Bereiche „sieht“, die nicht überwacht werden müssen bzw.

dürfen.

Dies kann man mit eben jenem Bewegungsbereich abstimmen.

Hat man die Kamera erfolgreich angeschlossen, dann kann man in der App vorab natürlich testen.

Wie bei Sicherheitskameras auch, so lassen sich Zeitpläne und normale Pläne festlegen.

So möchte man vielleicht keine Benachrichtigung und kein aufgezeichnetes Video haben, wenn man eh daheim ist.

Ihr könnt also manuelle Zustände eures Kamera-Setups wählen, zeitgesteuerte oder aber auch Geolocation.

Dann werden Kameras scharf geschaltet, wenn ihr euch aus ihrem Dunstkreis entfernt.

Eine Funktion, die noch als Beta deklariert ist.

Der Aufbau ist recht simpel – wer vielleicht schon eine eufy-Sicherheitskamera im Einsatz hat, spart noch mehr Zeit.

In Kurzform: Basis aufbauen, mit einem eufy-Konto verbinden und über die App die Klingel mit der Basis bekannt machen.

Fertig.

Außer, dass man die Klingel noch anbringen muss.

Für meinen Test habe ich meine alte Klingel abgebaut und das Modell von eufy angebracht.

Im Lieferumfang ist alles, was man benötigt.

Montageplatte, Winkelhalterung, Schrauben und Auswurf-Werkzeug.

Wie bei allen Klingeln dieser Art: Mit einem speziellen Auswurf-Werkzeug können diese entfernt und somit gestohlen werden.

Geht gar nicht mal so schwer – und im Gegensatz zu den Sicherheitskameras gibt es keine Möglichkeit, bei Bewegung der Kamera einen Alarm auszulösen.

Bis zu 180 Tage soll der integrierte Akku halten.

Dadurch, dass die Kamera nicht mit eurem Klingelkasten verdrahtet werden muss, ist eine externe Benachrichtigungslösung mit an Bord.

Bedeutet: Es kann auf eurem Smartphone klingeln, an der Klingel selbst – oder ihr nutzt die Basis der Klingel als Modul zur Soundausgabe.

In der Praxis: Je nach Einstellungen liefert mir die Kamera Infos auf das Smartphone, Push-Benachrichtigungen auch mit Vorschaubild, wer vor der Tür steht.

Das dauert ein kleines bisschen länger als die reine Text-Benachrichtigung, ist aber verschmerzbar.

Die Kurznachrichten funktionieren ebenfalls, sind aber wohl nichts, was ich nutzen würde.

Das Bild, sowohl in der Nacht als auch am Tage finde ich sehr gut, eufy hat eine separate „WDR“-Einstellung, die dafür sorgen soll, dass Personen besser ausgeleuchtet sind, wenn man die Kamera an einem Ort angebracht hat, der hauptsächlich im Gegenlicht liegt – sprich: die Person vor der Tür die Sonne im Rücken hat.

Je nach Einstellung bekommt ihr also eine Benachrichtigung und / oder es wird ein Video aufgenommen.

Das landet dann auf der Basis mit dem 16 GB großen Speicher.

Von dort kann man es einsehen – alternativ kann man natürlich direkt aus der Ferne antworten, wenn jemand klingelt – das ist ja oft der Grund, überhaupt so eine Klingel zu haben – also Infos und 2-Wege-Audio.

Möchte man nicht großartig sprechen, dann kann man auch ein paar Kurz-Antworten hinterlegen.

Bedeutet: Ihr sprecht  Texte ein, die dann automatisch abgespielt werden, wenn ihr den entsprechenden Text-Knopf in der App drückt.

Hier einmal ein Auszug aus der App:

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