TikTok: Direktnachrichten erst ab einem Alter von 16 Jahren

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Direktnachrichten: Schränkt ein, wer Nachrichten an das angeschlossene Konto senden darf, oder schaltet Direktnachrichten vollständig aus.

Im Hinblick auf die Sicherheit der Benutzer habe man – so TikTok – bereits viele Richtlinien und Kontrollen für den Nachrichtenversand eingerichtet – zum Beispiel können sich nur zugelassene Follower gegenseitig Nachrichten senden, und man erlaube nicht, dass Bilder oder Videos in Nachrichten gesendet werden.

Eingeschränkter Modus: Schränkt das Erscheinen von Inhalten ein, die möglicherweise nicht für alle Zielgruppen geeignet sind Selbst ohne aktivierte Familienkopplung können Eltern ihrem Kind bei der Einstellung der Bildschirmzeitverwaltung und des eingeschränkten Modus helfen, indem sie jederzeit die Bedienelemente für das digitale Wohlbefinden der App aufrufen

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Bildschirm-Zeitmanagement: Kontrolliert, wie viel Zeit euer Kind jeden Tag auf TikTok verbringen kann.

Darüber hinaus hat sich TikTok mit Top-Erstellern zusammengetan, um kurze Videos zu erstellen, die direkt in der App erscheinen und die Benutzer dazu anregen, ihre Bildschirmzeit im Auge zu behalten.

Die beliebte App TikTok bekommt neue Funktionen für Familien.

Family Pairing, das in den kommenden Wochen eingeführt wird, ermöglicht es einem Elternteil, sein TikTok-Konto mit dem seines Kindes zu verknüpfen und u.

a.

Kontrollen festzulegen:

Ab dem 30.

April werde man diese Schutzmaßnahmen in Bezug auf jüngere Mitglieder der Gemeinschaft noch einen Schritt weiterführen und automatisch Direktnachrichten für registrierte Konten unter 16 Jahren deaktivieren.

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tekk.tv TechnologieNachrichten

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