Tschüss 2017!

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Letzten Endes geht es weiter wir immer, unser fantastisches Team bleibt hoffentlich so bestehen, wie es ist – es ist ja nur die Jahreszahl die sich ändert, alles andere bleibt.

Ansonsten war es für mich persönlich ein gutes Jahr.

Viel gearbeitet, viel gelacht und auch mal geweint.

Für die vielen RSS-Leser (müssten mittlerweile weit über 50000 sein), die Newsletter-Empfänger und Leser auf anderen Plattformen wie Telegram oder dem Google Kiosk ändert sich natürlich optisch nichts Ebenfalls wollen wir endlich mal HTTPS aktivieren, ein Wunsch einiger Leser, dem wir nachkommen wollen (ja, wir hören euch und lesen auch alles!)

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Wir zogen auf einen ausreichend dimensionierten Cloudserver bei 1&1, der uns hoffentlich auch 2018 gute Dienste leistet – bisher tat er dies zumindest.

An dieser Stelle auch vielen Dank an die Menschen, die mir unkompliziert halfen und ein offenes Ohr für mich hatten.

Ebenfalls wurde 2017 ein neues Design eruiert, welches hoffentlich im ersten Quartal 2018 an den Start geht.

Keine Sorge, „wir bleiben Blog“.

Liebe Grüße, euer Caschy.

Was bleibt zum Abschluss des Jahres zu sagen? Nicht viel.

Dass ich – und damit spreche ich sicher im Namen des ganzen Teams – euch alles Gute und Gesundheit im neuen Jahr wünsche.

Dass ihr eure Ziele erreicht und genug Zeit habt, diese wertvoll mit Menschen zu verbringen, die ihr schätzt und die euch schätzen.

Bleibt uns gewogen – bis 2018! Ich trinke heute Abend einen auf euer Wohl.

Letzten Endes sind das Dinge, die man unabhängig von einem Datum tun kann.

Man kann auch x Mal damit im Jahr scheitern und immer wieder von vorne anfangen (fragt mich mal zum Thema Gewicht).

Man macht Dinge für sich oder andere – nicht für ein Konstrukt, welches wir in seiner kalendarischen Ordnung Jahr nennen.

Ich fahre mittlerweile mit schönen oder traurigen Erlebnissen besser, wenn ich diese nicht in einen Zeitrahmen einordne.

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2018.

Einige Menschen nehmen dieses Datum zum Anlass, Dinge auf Null zu drehen.

Mit etwas zu beginnen oder etwas zu beenden.

Das ist meistens nichts für mich, aber ich kann es nachvollziehen.

Vorsätze sind ja immer so ein Ding.

Aufhören zu rauchen.

Mehr Sport.

Gesünder essen.

Gutes tun.

All so etwas.

Mein Sohn wird bald vier, jeden Tag bin ich dankbar, dass ich ihn an meiner Seite weiss.

Für einen, der eigentlich ohne Familie aufwuchs, ist mir Familie das wichtigste.

Ich habe dieses Jahr das erste seit bestimmt 10 Jahren mal richtig Urlaub gemacht und mit Island führte es mich auch beruflich mal an einen Ort, den ich immer mal erleben wollte.

Ich bin zwar „Sonnenkind“, aber Schnee in Island ist ein Traum.

Unberührte, wilde Natur (ein paar Bilder habe ich in meinem Instagram-Account).

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