VanMoof: S3 und X3 offiziell vorgestellt – Das steckt in den E-Bikes

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Wie auch bei den Vorgängern unterscheiden sich S- und X-Reihe in ihrer Größe und richten sich entsprechend an unterschiedlich große Fahrer Während sich das X3 (24 Zoll Reifengröße) an Fahrer ab einer Größe von 1,55 m richtet und eine geringere Einstiegshöhe besitzt, hat das S3 (28 Zoll Reifengröße) Fahrer ab einer Größe von 1,70 m als Zielgruppe Die Reifen kauft man im Übrigen von Schwalbe zu Zum Einsatz kommt ein Rahmen aus beschichtetem Aluminium, welcher 19 kg auf die Waage bringt

VanMoof ist sicherlich eine der Marken, über die man bei Recherchen vor dem Kauf eines elektrisch betriebenen Fahrrads stolpert.

Ganze vier elektrische City-Fahrräder hat der niederländische Fahrradhersteller bereits auf den Markt gebracht, nun folgen mit dem S3 und dem X3 zwei neue Modelle nach, die VanMoof heute offiziell präsentiert hat – anders als viele andere Hersteller setzt man hier zum Großteil auf eigene Bauteile, statt jene von der Stange.

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VanMoof S3 und X3: Vorstellung der Modelle am 21. April

Je nach Geschwindigkeitsrausch soll der Akku eine Reichweite zwischen 60 und 150 km mitbringen, hier setzt man auf eine Batterie mit einer Kapazität von 504 Wh – jene soll in 80 Minuten zur Hälfte und binnen 4 Stunden vollständig aufgeladen können.

Ein entsprechend starkes Ladegerät mit 36V und 4A ist beiliegend.

Der Motor soll nun leichter sein, aber mit 350 Watt (bis zu 500 Watt im Turbo-Boost-Modus) trotzdem die doppelte Kraft liefern wie im Vorgängermodell – bis zu 30 km/h sind damit erreichbar.

(Update: 17:00) Für Deutschland muss man aufgrund rechtlichen Regelungen leider auf 250 Watt mit 25 km/h Maximalgeschwindigkeit drosseln.

Die Bremsen sind hydraulisch und sollen entsprechend präzise funktionieren.

Bei der automatischen Gangschaltung wird zwischen vier Gängen gewechselt.

In puncto Sicherheit hat man auch eine neue, lautere Klingel verpasst – der Sound soll sich über die VanMoof-App (verfügbar für iOS und Android) ebenso wie weitere Funktionen steuern lassen.

Um das Fahrrad schnell abzustellen, setzt man weiterhin auf ein Kick-Lock im Hinterrad, jenes soll in den neuen Modellen noch einfacher zu handhaben sein.

Entsperrt wird das Fahrrad durch eine automatische Erkennung des Smartphones über Bluetooth.

Auch eine eingebaute Alarm-Anlage ist wieder mit an Bord – hierzu wird ein eingebauter Lautsprecher benutzt, um akustisch auf den Diebstahl aufmerksam zu machen.

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