Vodafone und ARTE gehen Kooperation ein

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Im ersten Schritt ist die Integration digitaler Komfortfunktionen wie beispielsweise „Instant Restart“, das Zurückspringen an den Anfang einer laufenden Sendung, vorgesehen.

Zudem erhalten
Vodafone-TV-Kunden auf der TV-Plattform GigaTV bald direkten Zugang zur ARTE Mediathek.

Durch die erzwungene Zusammenarbeit wollen Vodafone, die in Deutschland 25 Millionen TV-Haushalte erreichen, und der europäische Kulturkanal ARTE die Verbreitung und Nutzung von Inhalten auf den Kabel-TV- Plattformen von Vodafone komfortabler machen

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Die Frage, ob diese Verbreitung eine vertragliche Grundlage und insbesondere eine Vergütung erfordert, war Gegenstand zahlreicher Gerichtsverfahren.

Diese Rechtsstreitigkeiten werden nunmehr im Nachgang zu dem Urteil des Bundesgerichtshofes (BGH) im Februar 2020 und als Folge des jetzt geschlossenen Kooperationsvertrages beendet.

Bereits im Jahr 2018 hatten sich Vodafone und Unitymedia mit ARD und ZDF auf außergerichtliche Vergleiche geeinigt.

Wofür sorgt der Kooperationsvertrag?

„Ist das Kunst oder kann das weg?“ Eine Frage, die man oft beantwortet bekommt, wenn man auf ARTE umschaltet.

ARTE und Vodafone (wie auch Unitymedia in Nordrhein-Westfalen, Hessen und Baden-Württemberg) waren seit Beginn 2013 unterschiedlicher Auffassung über die Bedingungen der Verbreitung des Senders im Kabelnetz.

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