Vom Fettsack zum Fitsack: Ein halbes Jahr später

0

Als ich den letzten Beitrag schrieb, wog ich gerade zweistellig und ich fand schon, dass man den Unterschied ganz gut sehen konnte.

125 Kilo Höchststand 2018 vs.

99,8 Kilo eben Mitte März 2019.

Ich versuche immer noch, im Rahmen meines gesetzten Kalorienziels zu essen – und für jemanden, der übergewichtig ist, heißt die Faustregel sicherlich erst einmal: Weniger reinschaufeln als vom Körper verbrannt wird.

Würde ich regungslos auf der Couch sitzen, würde mein Körper ca.

Tun Sie mir einen Gefallen: Bitte TEILEN Sie diesen Beitrag.

2.

000 Kalorien verbrennen.

Ich selber habe ein Ziel von 1.

600 Kalorien, allerdings kann ich das logischerweise nicht einhalten, wenn ich mich betätige.

Und mittlerweile betätige ich mich echt täglich.

Mein Vergangenheits-Ich würde meinem Heute-Ich nicht glauben.

Was hat sich bei mir geändert? Was habe ich schleifen lassen, was konkret geändert – und was sagt mein Körper?

Ihr habt den Beitrag gelesen? Dann seid ihr ja jetzt wieder im Boot.

Fast genau ein halbes Jahr später möchte ich nachlegen.

Vielleicht erinnern sich noch einige hier an meinen Beitrag, in dem ich beschrieb, wie ich Dinge in meinem Leben änderte.

Da ging es darum, dass ich die meiste Zeit meines Lebens aussah wie ein Vorher-Model für Fitnessstudios.

Kennt ihr sicher, nach Weihnachten herum werden wieder Werbespots am laufenden Band abgespielt und euch motivieren wollen, doch in einem Studio zum fitteren Menschen zu werden.

Ein Studio brauchte ich persönlich nicht, mir reichten für die meisten „Erfolge“ die vier Wände meiner Garage.

Wer Lust hat, kann sich ja mal vorab den Beitrag noch einmal durchlesen, da steht dann drin, was ich falsch machte, wie viel ich so immer mal wog, was ich vom Verspotten von Mensch halte – und das wichtigste: Was ich für mich änderte, wie ich die Sache anging.

View this post on Instagram

Gleich mal einlaufen auf meiner Stammstrecke. Neue @newbalance_de Dieses Jahr habe ich schon knapp 1500 Kilometer Lauftraining hinter mir ?#Fettsack #Fitsack #InternetExplorerdesLaufens

A post shared by Carsten Knobloch (@caschy) on

View this post on Instagram

Nach kurzer Pause läuft es endlich wieder ???

A post shared by Carsten Knobloch (@caschy) on

View this post on Instagram

?Vom Fettsack zum Fitsack ? #citymarathonbremerhaven #bremerhavenerleben #bremerhaven

A post shared by Carsten Knobloch (@caschy) on

Legoland September 2019:

Legoland September 2018:

Angesichts dessen, was ich so esse und wie ich mich eigentlich sportlich betätige, müsste ich vielleicht schon weniger wiegen können.

Man hat ja so Ziele – und manche setzt man irgendwann mal eine Ecke höher.

Mein hartes Ziel: 85 Kilo.

Aber: Obwohl schon dicht dran gewesen, ist mein Körper unfassbaren Schwankungen unterworfen, von 90 bis 93 Kilo ist da alles drin.

Mal auch weniger, aber das ist dann eben nach dem Laufen, da verliert man ordentlich:

Die Parallele zum ersten Beitrag: Ich tracke Kalorien immer noch mit der App Yazio und ich komme immer noch prima mit der kostenlosen Version aus, Rezepte und sowas brauche ich nicht.

Ich habe das ganz gut drauf mittlerweile, mich gesund zu ernähren und dabei satt zu werden.

Klar, das geht niemals ohne Einschränkungen.

Brot? Eine echte Kalorienbombe, die ich zum Glück meist ohne Entzugsgefühle weglassen kann.

Stattdessen viel Obst, Gemüse, Putenfleisch.

Wer keine Zeit hat, selbst zu kochen: Schaut euch Frosta oder andere Fertiggerichte dieser Art an.

Viel drin mit wenig Kalorien – und Frosta beliefert quasi jeden Supermarkt unter zig günstigeren Marken, einfach mal auf die Packung schauen, ob die Ware auch aus Bremerhaven kommt, dann ist es Frosta.

Ich gönne mir natürlich auch Cheat-Days.

Pizza Salami, dicker Teig, Käse im Rand, Jalapeños.

Quasi Pizza mit Pizza überbacken.

Ein Kalorien-Schlachtfest, welches so schwer im Magen liegt, dass man in der Nacht aufwacht.

Muss auch mal sein.

Gefällt dir der Artikel? Dann teile ihn mit deinen Freunden.

tekk.tv TechnologieNachrichten

Share.

Leave A Reply