Windows-Package-Manager startet in die Preview-Phase

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Microsoft hat auf der Build 2020 die Preview eines eigenen Paketmanagers für Windows angekündigt.

Gibt es für Windows ja bereits von anderen Software-Entwicklern und soll helfen, Prozesse zu automatisieren und Software auf den Rechner zu bekommen.

Gibt man dem Paketmanager eine Liste an Programmen an die Hand, so werden sämtliche Programme in der neusten Version – oder falls spezifiziert auch in der angegebenen Version – installiert.

Dürfte gerade bei Neueinrichtung eines Windows-Geräts den Start erleichtern und allerhand Tools, die man wünscht; beispielsweise PowerToys, direkt draufladen, statt händisch eines nach dem anderen.

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Alternativ lässt sich das ganze freilich mittels Skript noch weiter vereinfachen.

Bei der Aufnahme neuer Repository setzt Microsoft auf verschiedene Überprüfungsmethoden und Analysen (SmartScreen, SHA256-Hash-Validierung, etc.

) um das Risiko von bösartiger Software zu verringern.

Ein simpler winget-Befehl im Windows Terminal reicht zur Installation eines Programmes aus, ist per se nichts Neues.

(Im Falle von PowerToys: winget install powertoys).

Der Code des Windows-Paketmanagers ist Open Source und lässt sich auf GitHub einsehen.

Dort lässt sich der neue Paketmanager auch beschaffen, welcher noch über das Windows-Insider-Programm verfügbar ist.

Als weiterer Beschaffungsweg steht derzeit nur noch die manuelle Freischaltung des Microsoft-Accounts aus.

Nutzbar ist der Windows Package Manager für sämtliche Windows-10-Instanzen ab dem Fall-Creators-Update (1709).

Sobald man Version 1.

0 erreicht wird ein entsprechender App-Installer für die Desktop-App zur Verfügung gestellt.

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tekk.tv TechnologieNachrichten

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