Wissenschaftler fanden heraus, dass protoplanetare Scheiben um breite Binärdateien seltsame Orientierungen haben

0

Astronomen haben den Himmel mit dem Atacama Large Millimeter / Submillimter Array (ALMA) durchsucht, um Orbitalgeometrien und protoplanetare Scheiben zu untersuchen, die Doppelsterne umgeben. Das Team stellte fest, dass protoplanetare Scheiben, die die meisten kompakten Doppelsternsysteme umkreisen, nahezu dieselbe Umlaufbahnebene haben. Wenn jedoch eine protoplanetare Scheibe ein breites Binärpaar umkreist, neigt die Orbitalebene dazu, stark gekippt zu werden.

Wissenschaftler glauben, dass Beobachtungen uns helfen können, etwas über die Entstehung von Planeten und komplexe Umgebungen zu lernen. Wissenschaftler sagen, dass sie bereits wissen, dass die Umlaufbahnen von Doppelsternen die Scheibe um sie herum verziehen und kippen können. Dies führt zu einer Scheibe, die relativ zur Orbitalebene ihres Wirtssterns falsch ausgerichtet ist. Das Team wollte mehr über typische Geometrien der protoplanetaren Scheiben erfahren, die sich um Doppelsterne bilden, die als zirkumbinäre Scheiben bekannt sind.

Das Team machte sich daran, mehr über typische Geometrien solcher protoplanetaren Scheiben zu erfahren. In der Forschung verglichen die Astronomen die ALMA-Daten der Zirkumbinärscheiben mit einem Dutzend sogenannter "Tatooine" -Planeten (Planeten, die Doppelsterne umkreisen), die mit dem Kepler-Weltraumteleskop gefunden wurden. Das Team stellte fest, dass der Grad der Fehlausrichtung von Doppelsternen und ihren Zirkumbinärscheiben stark von der Umlaufzeit der Sterne abhängt. Sterne mit kürzeren Umlaufzeiten neigen dazu, die Scheibe in einer Linie mit ihrer Umlaufbahn zu haben.

Das Team stellte fest, dass Doppelsterne mit Umlaufzeiten, die länger als ein Monat waren, normalerweise falsch ausgerichtete Zirkumbinärscheiben aufweisen. Das Team fand eine deutliche Überlappung zwischen kleinen Scheiben, die kompakte Binärdateien umkreisen, und den zirkumbinären Planeten, die bei der Kepler-Mission gefunden wurden. Das Team stellt außerdem fest, dass die Kepler-Mission nur vier Jahre dauerte und die Astronomen nur in weniger als 40 Tagen Planeten um Binärsterne entdecken konnten, die sich gegenseitig umkreisen.

Das Team möchte nun herausfinden, warum sie eine so starke Korrelation zwischen der Fehlausrichtung der Scheibe und der Umlaufzeit des binären Sterns aufweisen. Die Wissenschaftler hoffen, mit ALMA und Very Large Array Scheibenstrukturen mit höherer Präzision untersuchen zu können. Auf diese Weise können sie untersuchen, wie sich bearbeitete oder gekippte Scheiben auf die Planetenbildung auswirken.

Tun Sie mir einen Gefallen: Bitte TEILEN Sie diesen Beitrag.

Share.

Leave A Reply