Xbox Series X: Videos können die verbesserte Spieleerfahrung noch nicht vermitteln

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Spencer ist sich jedoch sicher, dass die Gamer im Nachhinein urteilen werden, dass der Sprung von der Xbox One zur Xbox Series X sehr signifikant ausfalle.

Zu bedenken ist aber freilich, dass die Entwickler selbst entscheiden können, mit welchen Framerates sie arbeiten.

Ich denke viele Studios werden sich zugunsten zusätzlicher Effekte auch wieder auf 30 fps beschränken.

Es gehe also nicht nur um die Grafikqualität an sich, also höhere Auflösungen und mehr Effekte, sondern auch um das Spielgefühl Und das müsse man selbst erfahren, es sei nicht durch einen Videoclip zu vermitteln Microsoft habe deswegen laut Spencer auch zum Ziel, die Konsole auf einigen Events vorab zu zeigen, damit die Spieler sich schon einen Eindruck von den Mehrwerten verschaffen können Durch die Corona-Krise wisse man in Redmond derzeit aber noch nicht, wann man das gewährleisten könne

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Die Microsoft Xbox Series X wird nach aktuellem Stand der Dinge die leistungsfähigste Next-Generation-Konsole.

Der Kopf von Microsofts Xbox-Sparte, Phil Spencer, weist nun darauf hin, dass der Generationssprung durch Videos noch gar nicht akkurat vermittelt werde.

Denn erst wenn die Spieler die Konsole selbst ausprobieren können, werden sie z.

B.

die Vorteile durch stabile 60 fps wirklich spüren.

2015 übernahm dann Phil Spencer die Leitung der Xbox-Sparte und seitdem hat sich die Markenkommunikation extrem gewandelt: Microsoft versucht wirklich in so gut wie allen Belangen auf die Spieler zuzugehen – das zeigt sich auch in neuen Features wie Smart Delivery.

Bisher hat man es geschafft, rund um die Xbox Series X eine sehr positive Stimmung aufzubauen und für mich ist klar, dass ich zum Launch definitiv zuschlagen werde.

Dazu möchte ich erwähnen, dass sich sicherlich mancher an den desaströsen Launch der Xbox One erinnert: Microsoft wollte erst alle Spiele, auch Disc-Versionen, an eine Aktivierung bzw.

ein Xbox-Live-Konto binden und so den Verkauf von gebrauchten Spielen unmöglich machen.

Auch Online-Zwang, ein Fokus auf Kinect und Multimedia-Features und ein höherer Verkaufspreis der Xbox One bei geringerer Leistung als die PlayStation 4 kamen alles andere als gut an bei Spielern – über die gesamte Konsolengeneration hatte Microsoft an dem verpatzten Launch zu knabbern.

Phil Spencer hat auch nochmals bekräftigt, dass die Xbox Series X Ende des Jahres wie geplant auf den Markt kommen werde – und zwar zeitgleich weltweit.

Damit Spieleentwickler ebenfalls gut vorankommen, hatte Microsoft einige Anpassungen in seinen Vorgaben vorgenommen.

Etwa war es zuvor untersagt, Dev-Kits mit nach Hause zu nehmen.

Aufgrund von COVID-19 erlaubte man jenes dann aber doch, damit die Arbeit im Home Office produktiver möglich ist.

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